Zoo Eberswalde
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Liz Thieme: |
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Nun auch vom Zoo öffentlich gemacht. Tigerkater Festus hat eine Partnerin aus Rhenen bekommen. Bisher will Eva das Haus aber nicht verlassen. (30.07.2010)
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Liz Thieme: |
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wie schon im Thread für "Wildpark Lüneburger Heide" von mir berichtet:
wird einer der Tigerkater aus Eberswalde dahin umziehen und dann evtl einen Platz für ein Tigerweibchen frei machen. (24.01.2010)
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Liz Thieme: |
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um genau zu sein in 2006. Kismet kam im Mai 2006 zur Welt. Ihre Mutter überlebte die Geburt nicht, so dass Kismet per Hand aufgezogen wurde.
Kismet hatte übrigends um den 20. Juni rum schon mal einen Wurf. Das Jungtier wurde aber von ihr überversorgt, sprich ständiges Ablecken was Wunden zur Folge hatte und eine Geruchsveränderung. So dass Kismet das Kleine verstieß und man versuchte es per Hand aufzuziehen. Was aus dem Mädchen wurde hab ich noch nicht rausfinden können. (24.01.2010)
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Niedersachse: |
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Und Vater Hans ist auch gleichzeitig ihr Opa. Vor einigen Jahren zeugte er Kismet. (24.01.2010)
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Liz Thieme: |
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dieser kleine Zoo scheint total missachtet zu werden.
Vor acht Wochen hat Löwin "Kismet" zwei Jungtiere (Weibchen) bekommen.
Sie wurden schon mit Vater Hans zusammengelassen. Er scheint sehr ruhig und freundlich zu ihnen zu sein. (23.01.2010)
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Henry Merker: |
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@Liz: Danke. (17.08.2009)
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Liz Thieme: |
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das mit der Zootierliste kannst du da auch im Schwarzen Brett eintragen, dann wird das eher gelesen als hier.
Aber ich werde sie mal austragen. (17.08.2009)
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Henry Merker: |
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Dann können Eberswalde und Cottbus als Halter dieser Art aus der Zootierliste gestrichen werden.
Gleiches könnte auch auf die Nilgauantilope zutreffen, die ich ebenfalls gestern nicht im Zoo Eberswalde sah. (17.08.2009)
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Liz Thieme: |
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wir haben sie nicht gesehen gehabt. (17.08.2009)
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Henry Merker: |
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@Liz & @Andreas:
Waren bei euren letzten Besuch in Eberswalde die Mendesantilopen auch nicht mehr im Bestand?
Die grubenartige Gestaltung der Tigeranlage sehe ich auch als ungünstig an, wenngleich sehr gute Ansätze meiner Meinung nach vorhanden sind, die man vielleicht für neue Anlagen übernehmen kann. Vorausgesetzt, dass die genannten Mängel behoben werden. (17.08.2009)
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Andreas: |
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@Liz: ich kenne Deine Bilder, deshalb hatte ich das Gleiche gehofft wie Du :-)
Neue Fotos habe ich nicht gemacht. Mir war der Film zu schade dafür.
auf Grund der doch massiven eingriffe in den Boden sind noch mehrere Tannen abgestorben. An weiteren Bewuchs ist ohne Bodenaustausch nicht zu denken. In einem, vorläufig abgetrennten Areal, wird versucht, mit Strandhafer ähnlichem Gras die Bodenerosion zu stoppen. Es hat sich sonst nicht mehr verändert, es sieht nur "toter" (blöder Ausdruck)aus.
Die vielen Steine auf Deinen Bilder sehen zwar gut aus, aber für große Tigerpfoten sind sie so gut, wie für Dich barfuß über ein Geröllfeld laufen (09.06.2009)
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Liz Thieme: |
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=-o
irgendwie bin ich grad geschockt und sprachlos. Ich war im Januar in Eberswalde und fand die Anlage nicht schlecht, wobei ich da noch die Hoffnungen hatte, dass sich was an der Vegetation tut. Den Teich habe ich nur zugefroren mit Tiger drauf erlebt.
Wäre dir sehr dankbar, wenn du noch mal ein Überblickfoto hättest, damit ich mal mit meiner Situation vergleichen kann.
Da man derzeit nicht züchten möchte und nur zwei Brüder hält, kann man hoffen, dass das auch so bleibt.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich diese Tigergrube nicht mag, ich mag keine dieser Grubenanlagen.
Hier mal Bilder von meinem Besuch:
http://www.filedealer.com/freeupload/cb8c649ccd5f1a8399549241eb916b62.pdf (09.06.2009)
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Andreas: |
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Wir waren mal wieder in Eberswalde. Neu ist ein kleines Gehege für Alpenmurmeltiere. Es befindet sich im Bereich der Damhirsche, neben den Sarauskranichen und Präriehunden Die Braunbären waren nicht zu sehen, dafür waren mindestens 2 junge Polarwölfe gemeinsam mit den alten “Grauen“ zur Eingewöhnung draußen
Als ich im Dezember die neue Tigeranlage noch in der Bauphase sah, war ich optimistisch.
@Sven, nun kann ich Deine Kritik nach vollziehen.
Um so enttäuschter war ich nun. Es zeigt sich wieder, dass, wenn viel Geld vorhanden ist, es sinnlos und undurchdacht verpulvert wird. Teure Materialien, bombastische,schlecht nutzbare Ausmaße. Danach richtet sich ja das Architektenhonorar! Die Gestaltung des Geheges, gesehen an den Möglichkeiten, die vorhanden waren, lässt sehr zu wünschen übrig. In dem Falle wäre Sichtbeton und statt der teuren Verblendung, eine katzengerechte Innengestaltung besser gewesen. Was ist die Anlage ?
Ein tiefes Loch. Der Hügel aus Sandplautze mit ein paar Tannen geht nicht über Oberkante hinaus. Dadurch kaum Windbewegung, das Wasserbecken ein stinkiger Tümpel. Die Unterstände zu eng. Klettermöglichkeit- Ein Steinhaufen, der für eine Großkatze keine Liege- und Lauffläche bietet, liegen gelassene Stämme . Irgendwie sieht alles lieblos und hingeklatscht aus. Alles in Allem, glaube ich nicht, dass man mit dieser Anlage den einstmals so lauffreudigen und aufmerksam die Besucher samt Hund beobachtenden Katzen einen großen Gefallen getan hat. Vermenschlicht : den ganzen Tag 50 m entfernt an der Autobahn sitzen und die Autos vorbeirauschen lassen. Langeweile, absolut reizarm pur auf hohem Niveau. Die Aussichtsplattform erweckt vollends den Eindruck, dass auf einmal das Geld alle war. Sehr schlechte Verarbeitungsqualität, ungeeignetes Material (zT. .schon gammelig)- Aber mit begehbarer, teurer Sichtscheibe!!! Schätze, dass in 5 Jahren die erste Sanierung an den Ständern fällig ist.
Der sogenannte „Gletscherspielplatz“ und Lehrpfad zum Thema Eiszeit ist in m.A. auch ein Schuß in den Ofen. 3 gravierte, geschliffene Steine auf Edelstahlsockeln (!!!), die Darstellung der glazialen Serie an der Sichtschiebentreppe erschließt sich erst nach dem 6 Bier. Das Nationalparkamt “Unteres Odertal“hätte seine Fördermittel besser einsetzen können! Dagegen muß ich lobend erwähnen, dass die vom AA geförderten Projekte informativ und von einer sehr guten handwerklichen Qualität sind.
Als ob sie es geahnt hätten, dass ich geladen war, haben sich die Binturongs leibhaftig in ihrer Außenanlage bis auf eine Entfernung von 0,1 BB, für eine halbe Stunde präsentiert. Bisher dachten wir, die liegen im Innenbereich ausgestopft herum J
PS. 1 BB @ Länge zwischen Zähnen und Finger
Die Kattas mit Jungtieren zogen durch den Park. Die Weißkopfseeadler haben wieder 2 Junge groß gezogen. Und, zu unserer Verblüffung saßen im Zieselgehege nur Meerschweinchen. Haltung aufgegeben? Erst beim Verlassen des Parkes, nach einem bedauerlichem Blick, konnten wir ein Knopfauge entdecken. Erleichterung :-) Gute Idee, um nicht ONB ständig ein leeres Gehege zu präsentieren. Der Insider hat ja länger Geduld
(09.06.2009)
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Niedersachse: |
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Stralsund hatte letztes Jahr mindestens 6 Löwen-Jungtiere. Wäre interessant wohin der rest kommt. (12.04.2009)
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Onca: |
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wenn du den Aufzuchtskäfig damit meinst, wo auch ihre Geschichte dran steht?!
Dachte dass das die Löwin ist, die schon mit dem Kater nun zusammen war. (12.04.2009)
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Ronny: |
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Lebt noch die handaufgezogende Löwin in Eberswalde? Sie lebt/lebte in einem Käfig hinter der Binturonganlage. (12.04.2009)
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Onca: |
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weitere Infos zu der Raubkatzenfront. Aus 1,1 sind 1,2 Löwen geworden.
Die im letzten Jahr in Stralsund geborene Katze ist nach Eberswalde umgezogen.
Wobei ich damit die Anlage für ausgelastet erachte. Weitere (adulte) Tiere würde ich dort nicht empfehlen. Außerdem gehe ich mal von einem Zuchtwunsch aus, wofür noch der Aufzuchtskäfig der "alten" Löwin zur Verfügung steht. (11.04.2009)
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th.oma.s: |
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schön für die nordchinesen
(06.04.2009)
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Onca: |
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bin leicht geschockt, dass dieser Zoo hier noch nicht vertreten ist.
Bevor ich zu den aktuellen Geschehnissen komme, daher kurzer Rückblick.
Die Amur-Tiger Brüder Festus und Alex zogen 2008 von ihrem alten Gehege in ihre neue große Freianlage.
Der neue Zweck der alte Tigeranlage ist die Erweiterung der Leoparden.
Nachdem im Januar schon nur noch 1,0 schwarze Leoparden zu sehen waren, ist auch dieser inzwischen abgegeben worden.
Letzte Woche kam für ihn dann Ersatz und zwar die Chinesische Leopardin LiMei aus Hagenbeck (*Aug. 2008).
Sie wird in nächster Zeit einen Partner aus Liberec bekommen.
Somit ist wieder ein neuer Zucht-Partner für das EEP entstanden. (06.04.2009)
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Klaus Schüling, 10. Feb 2009
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