|
Zoo Wuppertal: |
|
Neuigkeiten von „Tschuna“
Mit großer Freude können wir berichten, dass es dem kleinen weiblichen Sibirischen Tigernachwuchs weiterhin bestens geht. Ihr Gewicht hat sich mittlerweile auf über 2000g gesteigert. Noch etwas unsicher, aber immer selbstsicherer wird nun die Um-gebung erkundet. Deswegen war es nun auch Zeit für den ersten Umzug im Leben der kleinen Katze. „Tschuna“ zog aus der Veterinärstation aus und bewohnt nun tagsüber das Innengehege neben Ihrer Mutter um bereits die Geräusche und den Geruch Ihrer Artgenossen mitzubekommen. Auch für Besucher ist „Tschuna“ deshalb nun täglich von 15:00 – bis 15:30 im Tigertal zu bewundern.
(08.09.2010)
|
|
Liz Thieme: |
|
Tigerin Mymoza hat vor zwei Wochen ein Mädchen zur Welt gebracht. Leider wurde "Tschuna" nach einer Woche von ihrer Mutter verstoßen, so dass sie nun per Hand aufgezogen wird. Vater ist Kater Wassja. (07.09.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Endlich ist es soweit! Wenn nichts außergewöhnliches dazwischenkommt, nimmt die Schwebebahn am kommenden Freitag wieder ihren Fahrbetrieb auf. Wir freuen uns darüber und versüßen die ersten Schwebebahntage mit einem besonderen Bonbon:
Am letzten Ferienwochenende
von Freitag, dem 27.08.2010 bis einschließlich Sonntag, dem 29.08.2010,
erhalten alle, die mit der Schwebebahn oder anderen Öffentlichen Verkehrsmitteln zum Zoo kommen, gegen Vorlage der Fahrkarte eine Eintrittspreisermäßigung auf Tages-Einzelkarten (2,00 € für Erwachsene bzw. 1,00 € für Kinder).
Die besonderen Ferienaktionen werden auch zum Ferienschluss fortgesetzt.
Besonders hinweisen möchten wir auf unsere ungewöhnlichen Tierbegegnungen am Wochenende
• Freitag 15 Uhr:
Fisch für die Seelöwen
• Samstag und Sonntag 16 Uhr:
Elefantenduschen
• Freitag (Seelöwen) und Sonntag (Elefanten) jeweils 15 Uhr:
Fragen an den Tierpfleger
• Sonntag, 13 - 16 Uhr:
bei trockener Witterung: Kinderschminken am Kiosk im Tigertal
Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.zoo-wuppertal.de
(25.08.2010)
|
 |
Zoo Wuppertal: |
|
Elefantenkuh „Numbi“ wurde in Wien zum zweiten Mal Mutter
Der Wuppertaler Zoo lädt zum Elefantentag ein
Große Freude herrscht passend zum morgen im Wuppertaler Zoo stattfindenden Elefantentag über die Geburt eines kleinen Elefanten im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Vater und Mutter des Jungtiers sind nämlich „Wuppertaler“: Der Elefantenbulle „Tusker“, der im Wuppertaler Zoo lebt, sowie die Elefantenkuh „Numbi“, die zusammen mit ihrem ersten Sohn „Kibo“ im Dezember vergangenen Jahres Wuppertal in Richtung Wien verlassen hatte. Am 6. August kam dort nun ein kleiner Elefantenbulle zur Welt. Bei 93 cm Größe brachte der noch namenlose Elefant stolze 112 kg auf die Waage. Der Tiergarten Schönbrunn lässt nun seine Besucher über einen passenden Namen für das Jungtier abstimmen (www.zoovienna.at).
Zum Elefantentag im Wuppertaler Zoo am morgigen Samstag, 14. August, ab 10.00 Uhr, mit Aktionen und Informationen rund um unsere Elefanten lädt der Zoo herzlich ein. Die Zoobesucher bekommen die morgendliche Waschroutine bei der kommentierten Elefantenpflege erklärt, sie können die Elefanten beim Training und Baden erleben und den Tierpflegern beim „Keepers Talk“ Fragen stellen. Auf großes Interesse dürfte auch der Bericht der Tierärztin über die Entwicklung von Elefanten im Mutterleib stoßen. Außerdem stehen stündlich Führungen mit einem Tierpfleger durch das Elefantenhaus auf dem Programm, bei denen die Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen werfen können (Teilnahmegebühr 3,- € pro Person, die Karten gibt es am Infostand im Elefantenhaus).
Im Elefantenhaus können sich unsere Gäste ausführlich über die Elefanten informieren, für Kinder gibt es tierische Elefantenbasteleien, und für Souvenirjäger bietet die Zoo-Truhe an einem Sonderstand Elefantenartikel zu Elefantentag-Sonderpreisen an. Beim Elefanten-Schätzspiel können die Besucher das Gewicht der Elefantenkuh Sweni schätzen, es gibt attraktive Preise wie Zoo-Kalender, Zoo-Tassen und als Hauptpreis eine Jahreskarte des Wuppertaler Zoos zu gewinnen. Um 17.00 Uhr wird Sweni dann auf der Elefantenwaage im Elefantenhaus öffentlich gewogen.
Mit den Einnahmen aus den Führungen durch das Elefantenhaus und dem Elefanten-Schätzspiel wird übrigens über den Zoo-Verein Wuppertal e.V. die International Elephant Foundation, die sich für Schutz von Elefanten einsetzt und Wissenschafts- und Arterhal-tungsprogramme zum Wohle von Elefanten durchführt.
(Foto: Daniel Zupanc) (13.08.2010)
|
 |
WolfDrei: |
|
Ein Nachtrag: der indische(nepalesische) Leopard - die Katze (12.08.2010)
|
 |
Zoo Wuppertal: |
|
Neues akustisches Erlebnis bei den Seelöwen – Lautsprecheranlage für kommentierte Fütterungen in Betrieb
Traditionell gehört die Fütterung der Seelöwen zu einem der Highlights bei einem Besuch im Wuppertaler Zoo. Seit einigen Monaten kann die Seelöwenanlage, die Teil des Nordlandpanoramas ist, mit einer technischen Neuerung aufwarten: Einer Lautsprecheranlage für kommentierte Fütterungen. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. hat dem Zoo zum 100jährigen Bestehen des Nordlandpanoramas in diesem Jahr die Lautsprecheranlage mitsamt der dazugehörigen Übertragungstechnik geschenkt.
Nach einer Eingewöhnungs- und Übungsphase, in der sich sowohl die Tiere als auch die Tierpfleger an die neue Anlage gewöhnen konnten, soll es nun überwiegend kommentierte Fütterungen bei den Seelöwen geben. Damit werden die Seelöwenfütterungen in Zukunft noch attraktiver und informativer und die Zoobesucher können sich über ein neues akustisches Erlebnis im Zoo freuen.
(Foto von Barbara Scheer) (11.08.2010)
|
|
cajun: |
|
Kleiner Filmbeitrag zur Zusammenführung der Löwen:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2010/08/03/lokalzeit_bergisches_land.xml (05.08.2010)
|
 |
Ralf Sommerlad: |
|
Zu den Victoria-Krontauben von Wuppertal kann ich ein kleines Foto beisteuern, entstanden bei meinem Besuch vor 2 Wochen (04.08.2010)
|
 |
Zoo Wuppertal: |
|
Heilung ist eine Sache der Zeit
-- Eisbär „Lars“ wieder gesund --
wir freuen uns sehr, dass unser vor wenigen Wochen
schwer erkrankter Eisbär „Lars“, der Vater des berühmten Eisbären „Knut“, seine Erkrankung gut überstanden hat. Seine Genesungsphase verbrachte er im Mutter-Kind Gehege, aber nun ist es Zeit, dass er wieder in seine angestammte Anlage zurückkehrt.
„Lars“ hat sich prächtig erholt, was sich erfreulicherweise auch an seiner Gewichtszunahme zeigt. Er ist damit wieder ganz der Alte. (04.08.2010)
|
 |
Zoo Wuppertal: |
|
Was lange währt,…
wird endlich gut. Lange wurde gemunkelt
ob es überhaupt möglich ist oder ob es
klappen würde. Aber nun ist es geschafft
und unsere Löwengruppe ist komplett.
In einer über ein Jahr dauernden Zu-
sammenführung haben wir erfolgreich
unsere drei Löwenkater mit unseren zwei
Weibchen vergesellschaftet. Seit kurzer Zeit sind die fünf nun täglich zusammen auf der 1 ha großen Löwenanlage zu sehen. Damit bevölkert diese Gruppe nun im Wechsel mit unserem alten Löwenpaar, die größte Löwenanlage in einem deutschen Zoo.
Foto: Löwengruppe (02.08.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Bei den „gekrönten Häuptern“ im Zoo Wuppertal hat es Nachwuchs gegeben. Es sind die Victoria- Krontauben im Wuppertaler Zoo. Krontauben stammen aus den Regen-wäldern Neuguineas. Sie leben paarweise und legen ein Ei. Es wird 30 Tage lang bebrütet. Die junge Krontaube bleibt noch etwa 1 Monat auf dem Nest.
Schon sehr früh entwickelt sie das Krönchen auf dem Kopf. Im Moment sieht sie aus wie eine Miniaturausgabe der Eltern. Ihren Namen haben sie von der englischen Queen Victoria.
Ein besonders seltener Zuchterfolg ist der bei den Mähnenibissen im Vogelhaus. Sie stammen aus Madagaskar und sind außerordentlich selten. Für den Zoo Wuppertal ist es eine Erstzucht. Dagegen ist der Nachwuchs bei den Säbelschnäblern in jedem Jahr sehr zahlreich. Im Moment werden einige Küken von den Eltern geführt.
Zu einem Pressetermin am Donnerstag, dem 29.07.2010 um 10.30 h laden wir herz-lich ein. Treffpunkt Zookasse.
(28.07.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Wonneproppen im Zoo Wuppertal – kleiner Pudu geboren!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns sehr, die Geburt eines kleinen (Süd-) Pudus bekannt zu geben. Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte am 06.07.2010 das Licht der Welt. Beim Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist ursprünglich im westlichen Patagonien beheimatet.
Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hirschähnlich aus: Die Beine sind kurz, der Körperbau gedrungen. Durch ihre geringe Größe können sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen. Normalerweise werden Pudus mit einem Gewicht von 700 bis 1000g geboren. Dieser jüngste Nachwuchs bei unseren Pudus im Zoo Wuppertal brachte am ersten Lebenstag aber bereits 1140g auf die Waage, war also ein kleines Schwergewicht. Erwachsene Tiere wiegen zwischen sechs und dreizehn kg.
Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europäischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das Europäische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert. (21.07.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Sommerferienprogramm 2010
am Freitag, 23. Juli, findet von 9.30 – 12.30 Uhr wieder eine Fotosafari für Kinder von 8-12 Jahren statt. Schwerpunkt der Fotosafari sind die Elefanten & Co.. Für die-se Veranstaltung gibt es noch einige freie Plätze, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt.
Die Zoo-Entdeckertour am morgigen Mittwoch, 21. Juli, zu den Elefanten & Co. fällt leider aus. Die nächste Zoo-Entdeckertour zu den Elefanten & Co findet am Mittwoch, 28. Juli von 9.30 – 12.30 Uhr statt. Teilnehmen können Kinder von 9-12 Jahren, Anmeldungen nimmt die Zoo-Kasse entgegen. Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt.
Außerdem finden im Rahmen unseres Sommerferienprogramms 2010 in dieser Wo-che folgende Veranstaltungen statt:
Dienstag, 20. Juli:
10.30 Uhr: Kinder-Ferienführung zu den Tieren Asiens
14.00 – 17.00 Uhr: Zoo-Clowntheater
Mittwoch, 21. Juli:
15.00 Uhr: Sonderführung: Blick hinter die Kulissen Anmeldung erforderlich beim WSW-MobiCenter (Tel. 0202-5695200)
Donnerstag, 22. Juli:
10.30 Uhr: Kinder-Ferienführung zu den Tierkindern
Zebrastreifen – Kunstzeichen Zeichenkurse der Malschule Anke Büttner im Zoo
11.00 – 13.00 Uhr: Kurs für Kinder ab 9 Jahren (Kosten: 13,- € zzgl. Zoo-Eintritt)
14.30 – 16.30 Uhr: Kurs für Erwachsene; (Kosten: 16,- € zzgl. Zoo-Eintritt)
Anmeldung erforderlich bei der Malschule Anke Büttner (Tel. 0202-2622387)
(20.07.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Großes Sommerferienprogramm 2010 im Zoo startet
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit dem Beginn der Schulferien startet auch das große Sommerferienprogramm im Zoo Wuppertal. Gleich zu Anfang steht am Donnerstag, 15. Juli um 10.30 Uhr eine Kinderfe-rien-Führung zu den Elefanten im Zoo Wuppertal auf dem Programm. Die Führung dauert etwa eine Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Während der Sommerferien bietet der Zoo jeden Dienstag und Donnerstag jeweils um 10.30 Uhr Kinder-Ferienführungen mit wechselnden Themen an. Die Führungen dauern jeweils etwa eine Stunde und sind kostenlos (nur Zoo-Eintritt), Anmeldungen sind nicht erforderlich. Ebenfalls kostenlos (nur Zoo-Eintritt) sind die jeden Dienstag von 14.00 – 17.00 Uhr statt-findenden Aktionen für Kinder in der Arena am Kinderspielplatz mit dem Zoo-Clowntheater und dem Kinder-Mitmachzirkus.
Besondere Angebote sind die Zoo-Entdeckertouren für Kinder von 6-9 bzw. 9-12 Jahren jeweils mittwochs von 9.30 – 12.30 Uhr und die Fotosafaris für Kinder von 8-12 Jahren immer freitags von 9.30 – 12.30 Uhr. Für diese Angebote sind wegen der begrenzten Teil-nehmerzahl Voranmeldungen an der Zoo-Kasse erforderlich, die Teilnahme kostet 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt. Es gibt noch einige freie Plätze.
Auch an Erwachsene richten sich die Angebote der Abendführungen durch den geschlos-senen Zoo, die jeweils montags um 18.00 Uhr stattfinden (Kosten: 6,- € zzgl. Zoo-Eintritt, Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich) sowie die Sonderführungen „Blick hinter die Kulissen“, die mittwochs um 15.00 Uhr in Zusammenarbeit mit den Wuppertaler Stadtwer-ken stattfinden (Anmeldung nur über das MobiCenter der WSW, Tel. 5695200 möglich).
Daneben finden in den Sommerferien auch Konzerte in der Musikmuschel, das beliebte Kin-derschminken und Zeichenkurse der Malschule Anke Büttner statt. Das komplette Programm ist im Zoo und in den Infozentren der Stadt erhältlich. Alle Termine sowie das Programm zum Herunterladen stehen auf der Internetseite des Wuppertaler Zoos unter www.zoo-wuppertal.de zur Verfügung.
(14.07.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
am 07. Juni sind im Wuppertaler Zoo 3 Europäische Biber zur Welt gekommen. Ihre Eltern stammen aus Bayern.
Nach einer Tragzeit von 105 Tagen werden Europäische Biber schon weit entwickelt geboren. Sie sehen aus Miniaturausgaben ihrer Eltern.
Schon nach wenigen Tagen können sie schwimmen. Tauchen ist schon etwas schwieriger. Die Eltern helfen ihnen dabei, den unter Wasser liegenden Eingang zum Biberbau zu passieren. Im Wuppertaler Zoo kann man Biber auch im Inneren ihres künstlichen Baues beobachten.
(06.07.2010)
|
|
Gerhard Joerres: |
|
Es ist vollkommen klar das Eisbären in Zoos an Stereotypen leiden können. Ich kenne selbst welche. Es ist auch klar, dass sie geschrieben haben das sie die Bären nur 1-2 Tagen gesehen haben.
Was unklar ist, ist die Dauer des gezeigten Verhaltens im laufe einer bestimmten Frist. Sind es 10 Minuten am Tag oder 10 Stunden? Ist der Bär ablenkbar gewesen, hat er zielgerichtet agiert? Ist er nur spazierengegangen? Und das in der Enge des Geheges im Kreis, hin oder her oder geradeaus?
Das Ihre Biologin ihre Aussagen untersützt ist doch wohl selbstverständlich. Ich gehe davon aus, dass sie, wie sie auf Landsäugetiere spezialisiert ist und nicht auf andere Arten.
Ich jedenfalls habe Jerka spielen gesehen, schlafend und spazieren gehend. Ich habe sie auch hin und hergehen gesehen. Sie war aber immer ablenkbar. Ihre Wanderung war zielgerichtet. Das heist der Anteil der Stereotype war sehr gering. Da heist auch das Jeka nicht extrem verhaltensgestört war. Ihr Schlagwort in dieser Form ist schlichtweg falsch.
Sie nennen viel beim Namen, aber oft schiessen sie weit über das Ziel hinaus (25.06.2010)
|
|
Frank Albrecht: |
|
@Gerahrd Joerres
Sie wissen, dass nicht nur wir zu diesem Schluss kommen (siehe DokU), dass Eisbären in Gefangenschaft erhebliche Verhaltensstörungen zeigen.
Deutsche Eisbären die bei unserer Recherche keine zeigten, zeigten bei Frau Dr. Ulrike Stephan welche.
Daher sind wir nur auf 70% gekommen.
Frau Stephan auf 95% Prozent.
Wir haben nie verheimlicht dass wir diese Verhaltensstörungen nur an 1-2 Tagen dokuentiert haben. Habe sie ja selbst herausgefunden.
Dennoch sind die von uns aufgezeichneten Verhaltensauffälligkeiten Verhaltensstörungen.
Unsere Biologin hat die von mir gemachten Ganz-Tages-Aufnahmen gesichtet und die Verhaltensstörungen ebenfalls bestätigt.
Aber es ist klar, das das was schlecht ist einigen nicht gefällt das man es beim Namen nennt.
Ich habe auch nichts anderes erwartet. (24.06.2010)
|
|
Ronald Masell: |
|
Natürlic hat der Zoo Wuppertal dit Tiere selbst vergiftet! Endlich mal wieder in der Presse! Sorry, das musste sein.ich hör jetzt lieber auf. (24.06.2010)
|
|
Gerhard Joerres: |
|
Das Problem ist doch wohl die Art und Weise wie diese Tierrechtsorganisation agiert. Natürlich kommt dazu das Herr Albrecht wieder in seiner Art geantwortet hat. Dies hat den Ausschlag gegeben.
Was in Wuppertal geschehen ist schrecklich. Für die Tiere, für die Mitarbeiter und für die Besucher. Und die Reaktion aus Gerlingen? Vermutungen und Behauptungen.
Heute gab PETA diese Mitteilung heraus:
Wuppertal / Gerlingen, 22. Juni 2010 – Nach dem rätselhaften Tod der Eisbärin Jerka und der gleichzeitigen mysteriösen Erkrankung von Eisbär Lars geht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt von einem möglichen Giftanschlag aus. PETA liegen Hinweise für diese Vermutung vor. Die Tierrechtsorganisation erstattete heute Anzeige bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Auch die nach Meinung von PETA schlechten Haltungsbedingungen und die extremen Verhaltensstörungen der 20-jährigen Jerka (s. Videoaufnahmen) sind Gegenstand der Anzeige. Zudem fordert PETA, dass der Leichnam von Jerka durch ein unabhängiges Institut eines anderen Bundeslandes untersucht werde.
„Der plötzliche Erkrankungsverlauf beider Eisbären spricht stark für eine Vergiftung. Eine Viruserkrankung schließen wir aus, denn die anderen Bären im Zoo sind nicht betroffen. Da die Vergiftung auch zoo-intern stattgefunden haben könnte, haben wir die Staatsanwaltschaft eingeschaltet,“ erläutert PETAs Zooexperte Frank Albrecht. Bereits Anfang dieser Woche hat PETA die zuständige Veterinär-Behörde zur Aufhebung der Eisbären-Halte-Genehmigung für den Zoo Wuppertal aufgefordert.
Was steht drin? Eigentlich wieder Vermutungen. Aber man schickt schon mal vorsorglich eine Anzeige los.
Dazu kommt immer der Hinweis auf angebliche Verhaltensstörungen, die auch PETA selbst recherchiert hat. Man hat an ein bis zwei Tagen im Zeitraum von zwei Jahren die Tiere beobachtet und kommt zu diesem Schluss.
Diese Verfahrensweise hat nichts mit Volkssport zu tun, sondern damit zu tun die Interessierten auf Unregelmäßigkeiten in der Argumentation von PETA hinzuweisen.
(23.06.2010)
|
|
Jennifer Weilguni: |
|
@Gerhard Joerres
Ist ja noch schlimmer zu treten, wenn man nicht einmal weiss um was genau es geht, oder? Was man da dann schreiben soll? Vieleicht am besten gar nichts.
Manchmal glaube ich dass es hier ein wenig zum Volkssport wird immer feste mit drauf zu hauen wenn es in irgendeiner Form um PETA oder Frank Albrecht geht. Schade! (23.06.2010)
|
|
Gerhard Joerres: |
|
@Herr Schüling
Richtig, das war treten, aber was soll ich schreiben, da ich den Fernsehauftritt des Herrn Albrecht nicht kenne und Herr Masell nur gechrieben hat das Herr Albrecht es nur wieder schlechtgeredet hat. Die Antwort von Herr Albrecht sagte auch nicht aus, worüber er sich ausgelassen hat. (23.06.2010)
|
|
Klaus Schüling: |
|
@ Ronald Masell:
Tipp: Extern schreiben (z.B. in Word) und einkopieren
@ Gerhard Joerres:
Ich kann Ihren Beitrag an dieser Stelle inhaltlich nicht nachvollziehen.
Ich sehe lediglich ein "unmotiviertes Nachtreten" und bitte daher um Sachlichkeit. (23.06.2010)
|
|
Gerhard Joerres: |
|
Es wäre manchmal besser im Vorfeld die Klappe ein wenig zurückzufahren. Immer noch besser wie Vermutungen und Behauptungen aufzustellen, außer natürlich, man hat die Weisheit mit Löffeln verspeist. Leider trifft das auf viele Menschen nicht zu. (22.06.2010)
|
|
Frank Albrecht: |
|
@Ronald Masell
Was schlecht ist, sollte auch angesprochen werden.
Albrecht (22.06.2010)
|
|
Ronald Masell: |
|
verda.. Hacke. zu viele und falsche Klammern. das Eingabefeld ist zu klein. (22.06.2010)
|
|
Ronald Masell: |
|
und ein(vermeintlich für ihn) gelungener Fernsehauftritt des Herrn Albrecht, der mal wieder alles schlecht redete( vornehmlich)die Eisbärenhaltung in wuppertal).sowie ein ziemlich ratloser und verzweifelter Dr. Lawrenz. (22.06.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Eisbär "Jerka" verstorben
Am Mittwoch, dem 16.06.2010, ist im Wuppertaler Zoo die über 20-jährige Eisbärin "Jerka" nach kurzer Krankheit verstorben. Die Todesursache konnte bei der Sektion noch nicht endgültig ermittelt werden.
Dem ebenfalls erkrankten Eisbärenmann "Lars" geht es wieder besser.
(21.06.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Neuer Seelöwe im Zoo
Der Wuppertaler Zoo hat ein großes Geschenk aus dem Münchner Tierpark
Hellabrunn erhalten.
Der junge Kalifornische Seelöwe „Mylo“, tritt die Nachfolge des 2009 verstorbenen Seelöwenbullen „Pepe“ an, der den Zoo Wuppertal mit 37 Seelöwenjungtieren erfreut hat.
Mylo wird am 12. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt.
(11.05.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Mehrfacher Nachwuchs im Affenhaus - Pfleger haben alle Hände voll zu tun
Wir freuen uns sehr über Nachwuchs bei den Schwarzen Klammeraffen. Am 31.10.09 kam ein kleines Mädchen in der Gruppe zur Welt. Wir gaben ihr den Namen „Azusa“. Aufgrund von Integrationsproblemen zwischen den Tieren, mussten wir uns aber dazu entscheiden, das kleine Mädchen von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihren 370 g Geburtsgewicht auf stolze 700 g gebracht und klettert nun immer geschickter auf ihren Pflegern herum.
Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen Regenwäldern Kolumbiens und Ekuadors gehört zu den am stärksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere geschätzt.
Bei den ebenfalls stark bedrohten Bartaffen gab es innerhalb von fünf Monaten gleich dreifachen Nachwuchs. Die Jungtiere, zwei Männchen und ein Weibchen, tol-len zusammen mit Ihrer Gruppe im Nachbargehege der Klammeraffen umher. Bartaffen leben ausschließlich im südwestlichen Indien und sind als hervorragende Kletterer bestens an das Leben im Regenwald angepasst.
(31.03.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Infostand ist Auftakt einer Reihe von Aktivitäten zum UN- Jahr der Biodiversität 2010
Am Samstag, dem 27.03.2010 ab 11.00 Uhr informiert Greenpeace Wuppertal mit einem Infostand beim Eisbär- Gehege über die Bedrohung der Eisbären. Eisbären sind durch die Jagd und den Klimawandel direkt bedroht. Die USA haben auf der diesjährigen Artenschutz- Konferenz beantragt, den Eisbären unter den strengsten Schutz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens zu stellen. Für das Überleben des Eisbären kommt es aber hauptsächlich auf einen effektiven Klimaschutz an. Am Greenpeace- Stand können die Wuppertalerinnen und Wuppertaler deshalb per Brief ein verbindliches Klimaabkommen noch 2010 von US- Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel fordern.
„Ein Verbot des Handels mit Eisbärprodukten wäre wichtig gewesen, aber es reicht nicht aus. Die Regierungen müssen sich auf ein ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen, damit der König der Arktis noch eine Überlebenschance hat. Hier sind auch die USA besonders gefordert“, so Georg Weber von Greenpeace Wuppertal.
Der Bestand der Eisbären wird weltweit auf 20.000 bis 25.000 Tiere geschätzt. Wissenschaftler haben berechnet, dass davon in 100 Jahren 80 Prozent verschwunden sein könnten.
Mit dem rasanten Abschmelzen des arktischen Packeises reduziert sich der Lebensraum der Eisbären, sie verlieren ihr Jagdrevier und ihre Kinderstube. Bereits jetzt sind zwei Drittel der untersuchte Bestände rückläufig. Dennoch werden jedes Jahr hunderte Eisbären für den kommerziellen Handel gejagt. Die meisten Tiere stammen aus Kanada, obwohl dort mehr als die Hälfte der Eisbärenbestände rückläufig sind.
Der Info- Stand von Greenpeace ist der Auftakt für eine Reihe von Aktivitäten zum UN- Jahr der Biodiversität 2010. Greenpeace plant später im Jahr weitere Informationsstände zu verschiedenen Themen direkt im Zoo. Der Zoo und Greenpeace weisen so gemeinsam auf das Problem des Artensterbens und die Notwendigkeit des Artenschutzes hin.
„Natur- und Artenschutz ist eine zentrale Aufgabe des Zoos, er ist das Artensschutzzentrum in Wuppertal. Wir sehen hier die Möglichkeit, die Menschen direkt auf die Notwendigkeit des Artenschutzes hinzuweisen. Jeder Wuppertaler kann direkt zum Überleben von Eisbär und Co. beitragen“, so Georg Weber. (25.03.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Von der Wilhelma nach Wuppertal: neuer Königspinguin im Zoo
Am 17. März bekamen wir ein seltenes Geschenk aus der Wilhelma in Stuttgart. Königspin-guin „Arcta“ ist in den Zoo Wuppertal umgezogen. Der 1989 geborene „Arcta“ war der letzte Königspinguin, der in der Stuttgart auf die Welt kam und auch der letzte seiner Art in der Wil-helma. Ende des Jahres 2009 waren zwei der drei Königspinguine der Wilhelma kurz nach-einander gestorben. Übrig blieb der 21 Jahre junge „Arcta“. Kurz vor der Brutsaison dieser Vögel in diesem Jahr, war der Zeitpunkt nun gekommen um „Arcta“ in die bestehende Kö-nigspinguingruppe des Zoos zu integrieren.
Die Integration des wertvollen Geschenks fand in der 2009 neu eröffneten Anlage statt, eine der größten und modernsten Anlagen in Europa. Hier teilt sich „Arcta“ nun sein Gehege mit 16 weiteren Königspinguinen inklusive 100 Quadratmetern Landfläche und 220 Kubikmeter großem Wasserteil. Auch mit seinen weiteren neuen Nachbarn, den Eselspinguinen gab es keinerlei Probleme. Im Gegenteil, der Umzug für „Arcta“ hat sich schon gelohnt. Kurz nach der Ankunft fand er eine neue Partnerin, der er seit dem Einzug, nicht mehr von der Seite weicht.
Zu einem Pressetermin am
Donnerstag, 25 März 2010 um 11:00 Uhr, Treffpunkt Zookasse
laden wir Sie herzlich ein.
(25.03.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Dreifacher Nachwuchs bei den Nebelpardern
Wir freuen uns sehr über Nachwuchs bei unseren Nebelpardern. Die Zucht der bedrohten Raubkatzen ist äußerst schwierig und gelingt nur selten. Die drei Katzen, ein Männchen und zwei Weibchen, erblickten schon am 19.09.2009 das Licht der Welt. Sowohl die dreijährige Mutter als auch die drei Kleinen verhielten sich aber arttypisch sehr scheu und verließen die Wurfbox erst nach mehreren Monaten.
Dieser Nach-wuchs ist erst der dritte erfolgreiche Wurf im Zoologischen Garten Wuppertal und der erste Nebelpardernachwuchs seit 29 Jahren.
Die mit den namensgebenden nebelhaften Flecken versehenen Katzen sind in Süd-ostasien heimisch. Bei den Einheimischen heißen die Nebelparder auch Bandar bagh was soviel wie Affentiger bedeutet. Wegen Wilderei und Zerstörung ihres Le-bensraums werden Nebelparder als bedrohte Art geführt.
(03.03.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Drei Tage vor Heiligabend ist in der Brillenlanguren- Gruppe des Wuppertaler Zoos ein Jungtier zur Welt gekommen. Erwachsene Brillenlanguren sind grau mit einer weißen brillenartigen Zeichnung um die Augen. Jungtiere dagegen sind leuchtend gelb- orange, die Brillenzeichnung fehlt ihnen noch. Diese Fellzeichnung behalten sie in den ersten Lebensmonaten. Sie werden in dieser Zeit von einem Gruppenmitglied zum anderen weitergereicht, wenn die Mutter nicht dagegen protestiert. In Deutsch-land gibt es nur eine einzige Gruppe von Brillenlanguren in Zoos. Ihre Pflege ist schwierig, denn sie sind Nahrungsspezialisten. In ihrer Heimat, den Regenwäldern Südostasiens, ernähren sie sich vorwiegend vom jungen Laub der Bäume, weniger von Früchten, wie viele andere Affen. (18.02.2010)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Die Bonobos oder Zwergschimpansen sollen 2010- 2011 eine Außengehege erhal-ten. Dabei unterstützt der Zoo- Verein Wuppertal e.V. den Zoologischen Garten . Die Planungen für die Ausführung sind schon weit fortgeschritten.
Wie im vergangenen Jahr spendet die Firma Fliesen- Kollwitz für dieses Projekt 1.500.-€. Schon mehrere Jahre hintereinander verteilt die Firma Kollwitz keine Weih-nachtsgeschenke an die Kunden sondern spendet eine namhaften Betrag für Projek-te im Zoologischen Garten Wuppertal.
(18.02.2010)
|
|
Holger Wientjes: |
|
@cajun: O.K. Danke, beruhigend ! ;-) (31.12.2009)
|
|
cajun: |
|
@Holger: Davon gehe ich aus, es war ein "Nachwuchsschild" am Gehege im Haus. (30.12.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
@Cajun: Auch wenn Du den Nachwuchs nicht gesehen hast gab es ihn aber noch oder ? (30.12.2009)
|
|
cajun: |
|
Sorry, Schreibfehler: Meinte das Kleine Affenhaus :-) (30.12.2009)
|
|
cajun: |
|
@Holger: Das Raubtierhaus ist zugänglich. Gesehen habe ich die Jungtiere nicht, war aber auch nur einmal am Gehege. Dafür war das Kleinaffenhaus wegen einer Geburt geschlossen. (29.12.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Gibt es eigentlich Neuigkeiten vom aktuellen Nebelparderwurf ? Ist das Raubtierhaus wieder zugänglich ? (29.12.2009)
|
|
Carsten Horn: |
|
Eine Bekannte war gestern in Wuppertal und hat 2 Zwergpinguine gesehen und Bristol wird in der Zootierliste als ehemaliger Halter geführt, also das letzte Tier von da vermutlich umgesiedelt...? (11.12.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
So isses leider ! Je 1,0 in Wuppertal und UK. (03.12.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
Meines Wissens hatte Bristol ebenfalls eine Gruppe importiert, die aber durch Krankheit relativ schnell auf ein männliches Exemplar zusammengeschmolzen war. So, wie sich Holgers Beitrag liest, gäbe es jetzt also nur noch je ein Einzeltier in beiden europäischen Haltungen? (03.12.2009)
|
|
BjörnN: |
|
Es gab in Köln einmal weiblichen Nachwuchs, in den große Hoffnungen gesetzt wurden. Im Import befanden sich nämlich nur 1 Weibchen und 7 Männchen, was die nachhaltige Erhaltungszucht, die sich nun vollends erledigt hat, von vornherein schwierig machte. (03.12.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Tiere kommen und gehen
Im Rahmen der Europäischen Erhaltungsprogramme werden sehr viele Zootiere zwischen den Zoologischen Gärten ausgetauscht, um die Bestände der bedrohten Tierarten langfristig zu erhalten.
Zwei sehr bekannte Wuppertaler, die Afrikanischen Elefanten „Numbi“ und ihr vierjähriger Sohn „Kibo“ sind am 01.12.2009 nach Wien gereist. Dort werden Sie die Elefantenherde in einer schönen Anlage verstärken.
Aus Frankreich, dem Zoo La Bossière du Doré, holten die Zoomitarbeiter am 27.11.2009 den prächtigen, 180 kg schweren Gorillamann „Vimoto“ ab. Er soll in Wuppertal Vater werden. Ursprünglich stammt er aus der Nachzucht des Zoologischen Gartens Zürich. „Vimoto“ wird gerade mit den vier Gorilladamen „Lomela“, „Roseli“, „Ukiwa“ und „Grace“ zusammengewöhnt.
(03.12.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Ja, gab einmal Nachwuchs soviel ich weiss. Geschlecht habe ich vergessen.
Vier Tiere sind nach Wuppertal übersiedelt und dort bis auf einen nach und nach eingegangen. (03.12.2009)
|
|
Ralf Wagner: |
|
Aha, danke für die Info :-) Muß ich gleich nochmal fragen, hatten die Zwergpinguine nicht in Köln auch Nachwuchs & wenn wieviele? BG (03.12.2009)
|
|
Ronny: |
|
Vor wenigen Monaten sind die Zwergpingus aus Köln nach Wuppertal übergesiedelt. (03.12.2009)
|
|
Ralf Wagner: |
|
Werden die einzigen in D gehaltenen Zwergpinguine nicht in Köln gehalten???
BG (03.12.2009)
|
|
Sacha: |
|
Na dann Gute Nacht. Ich glaube ja nicht, dass sich die europ. Zoos wegen des hohen Aufwandes um neue Exemplare bemühen, zumal die meisten "Pinguinplätze" ja mit anderen, etablierten Arten besetzt sind.
Trotzdem mal eine Frage am Rande: Wäre es etwas weniger mühsam resp. zeitraubend resp. teuer, neue Zwergpinguine aus Neuseeland statt aus Australien zu bekommen? Die Kiwis sollen ja etwas weniger an Import/Export-Paranoia leiden als die Aussies. (03.12.2009)
|
|
BjörnN: |
|
@Mirko Schmidkunz
Ihre Einschätzung ist korrekt. Im Europäischen Bestand leben nun nur noch männliche Tiere in Wuppertal und im UK. (03.12.2009)
|
|
Mirko Schmidkunz: |
|
Ist es eigentlich richtig, dass die letzten Weibchen bei den Zwergpinguinen verstorben sind und es auch sonst keine mehr in Europa gibt. Könnte, dass das Aus für diese Tierart in europäischen Zoos sein? (03.12.2009)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Säugetiere --> Raubtiere --> Großkatzen --> Indochina-Nebelparder (20.11.2009)
|
|
Rüdiger: |
|
Danke Holger
bin ein bischen schwer von Begriff
Klick Säugetiere > Klick Raubkatzen > dann finde ich den Nebelparder leider nicht, weil er weder bei den Grosskatzen noch Kleinkatzen zu finden ist ,
Bitte um Hilfe Holger oder Christian (20.11.2009)
|
|
Christian Badneck: |
|
@ Holger Wientjes: Vielen Dank für die schnelle Antwort :-) (20.11.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Direkt die Info bei der Art Nebelparder Zoo Wuppertal anklicken ! (20.11.2009)
|
|
Rüdiger: |
|
@ Christian Badneck
Wo findest du die Einträge in der Zooliste? Ich habe unter News nichts gefunden, sowohl bei Grosskatzen und Nebelparder. Merci (20.11.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Im Moment ist das Raubtierhaus zum Schutz der Jungtiere (0,0,3) wohl noch gesperrt.
Soll wohl auch schon der zweite Wurf in diesem Jahr sein !!! Der erste kam nicht auf. (19.11.2009)
|
|
Christian Badneck: |
|
Laut ZOOTIERLISTE gab es 2009 in Wuppertal Nachwuchs bei den Nebelpardern. Weiß jemand genaueres ??? (19.11.2009)
|
|
Niedersachse: |
|
Die beiden Kühe, zu denen die beiden jüngsten Kälber gehören, sollen inzwischen wieder tragend sein. Über Numbi hab ich noch nix gehört.
Lars ist bereits seit letzten Freitag in Wuppertal. (31.10.2009)
|
|
IP66: |
|
... in Wuppertal ersetzt man Eisbären schneller als in Köln Impalaböcke ... (31.10.2009)
|
|
cajun: |
|
Laut heutiger Zoopresseschau ist der Eisbärmann "Lars"naus dem Berliner Zoo nach Wuppertal umgezogen. Und auch bei den Elefanten steht ein Umzug an. Kuh "Numbi" soll mit ihrem Sohn "Kibo" nach Wien gehen. Interessant wäre zu wissen ob sie trächtig geht. Immerhin ist "Kibo" vier Jahre alt und "Tusker" war zwischenzeitlich mit der Gruppe zusammen. (31.10.2009)
|
|
Niedersachse: |
|
Wuppertal besitzt 2,1 unverwandte Importtiere + 0,1 Susanna und ihre Tochter. Aus 1,1 ist zu erst Susanna entstanden, die mit dem zweiten Importmann verpaart worden ist.
Somit herrscht in Wuppertal keine Inzucht. (07.10.2009)
|
|
Oliver Jahn: |
|
Wie ist das jetzt bei den Tapiren? Hat die Tochter ein Kind mit ihrem Vater? Oder mit ihrem Bruder? Oder gab es zwischendurch einen neuen Bullen? (07.10.2009)
|
|
Anti-Erdmännchen: |
|
Ah danke. Die Pressemeldungen hatte ich nicht durchforstet, da diese für uns ja selten brauchbare Informationen enthalten.
Dann hat Wuppertal also drei neue Pinguinanlagen. (07.10.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
@Anti-Erdmännchen: Siehe unten - die aus Köln übernommenen Zwergpinguine. (07.10.2009)
|
|
Anti-Erdmännchen: |
|
Was beherbergt die für diesen Zweck neu errichtete Übergangsanlage der Königspinguine jetzt? (07.10.2009)
|
|
IP66: |
|
Ein schöner Erflg - und auch das Geschlecht paßt ... (07.10.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Nachwuchs bei den Mittelamerikanischen Tapiren
Die Mittelamerikanischen Tapire im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Unser junges Weibchen „Susanna“ brachte am 13.09.2009 ein weibliches Jungtier zur Welt. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben ihr den Namen „Bonita“ gegeben.
In ganz Europa gibt es nur eine einzige Zuchtgruppe dieser seltenen Tierart. Hier in Wuppertal ist am 26.08.1998 auch die Erstzucht in Europa gelungen. Damals ist „Susanna“ zur Welt gekommen. Sie selbst ist inzwischen auch schon zweimal Mutter geworden, das erste Jungtier war das Männchen „Chico“, geboren am 18.01.2006, das jetzt im Berliner Zoo lebt, das zweite ist „Bonita“. Tapire haben mit über 400 Tagen eine sehr lange Tragzeit. Die Jungtiere sind hübsch längsgestreift und gegenüber ihren Pflegern sehr zutraulich. Nicht erschrecken darf man über den recht ruppigen Umgang, den Tapirmütter mit ihrem Nachwuchs pflegen. Er ist alles andere als antiautoritär. (07.10.2009)
|
|
IP66: |
|
Zahlende Paten haben den Zwergpinguine ausweislich der Tafel am Eingang auch noch im kölner Zoo - ob man die fraglichen Beträge nach Wuppertal überweist?
Jedenfalls erfreuen sich die kleinen Vögel einer Aufmerksamkeit der wuppertaler Presseabteilung, die ihnen am Rhein nie zu Teil wurde. (02.10.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Neuankömmlinge
Im Zoologischen Garten Wuppertal gibt es mit den Zwergpinguinen ganz besonders seltene Neuzugänge. Zwergpinguine haben ihre Heimat an den Küsten Australiens und Neuseelands. Im Moment gibt es davon in Deutschland nur die kleine Gruppe im Wuppertaler Zoo, die uns der Kölner Zoo dankenswerterweise überlassen hat. Sie sind in der Nähe des Zebra- Antilopenhauses in der Anlage untergebracht, die den Königspinguinen während des Umbaus der großen Pinguinanlage als Übergangsquartier gedient hat. Diese Anlage ist auch ein Geschenk des Zoo- Vereins Wuppertal e.V.. Für die sehr ansprechenden Zwergpinguine haben sich auch schon die ersten Paten gefunden.
Ganz besonders kostbare Nachzuchten sind zwei junge Hyazintharas und ein junger Gelbbrustara im Vogelhaus. Sie sind im Brutapparat geschlüpft und wurden vom Tierpfleger Herrn Thomas Rosner und seiner Frau künstlich aufgezogen. (01.10.2009)
|
|
IP66: |
|
Ich denke, daß sich für den Ersatz des Seelöwen mehrere Tiere anbieten werden. Bei den Eisbären sieht es enger aus, zumal es sich auch noch um ein sehr charakteristisch aussehendes, großes Tier handelte. (25.09.2009)
|
|
Niedersachse: |
|
Deshalb sprach ich nur von ErstAUFzuchten. (24.09.2009)
|
|
BjörnN: |
|
Hatten diese Bären jenseits der 20 Lebensjahre ihren ersten Aufzuchterfolg oder ihre Erstgeburt - beides sollte man klar unterscheiden?? (24.09.2009)
|
|
Niedersachse: |
|
Beispielsweise Fanny damals noch in Hamburg oder auch Wilbärs Mutter in Stuttgart. (24.09.2009)
|
|
BjörnN: |
|
@Niedersachse
Hättest du Beispiele dafür??
Auch wenn ich nicht weiß, ob dieses Vergleich stand hält.
Bei Tropenbären, die auch 40 Jahre alt werden können, wird eine Erstzucht jenseits des 10. Lebensjahres schon immer unwahrscheinlicher. (24.09.2009)
|
|
Niedersachse: |
|
Erstaufzuchten auf alle Fälle. (24.09.2009)
|
|
BjörnN: |
|
Übrig in Wuppertal ist noch die inzwischen 20jährige Eisbärin "Jerka", die lt. Zooangaben noch zuchtfähig sein soll, von der mit aber keine Nachzucht bekannt ist.
Nachwuchs gab es in Wuppertal nur vom inzwischen verstorbenen Eisbärenmann "Boris" und dem Weibchen "Nina" (3 Nachzuchten)
Ich bin mit der Physiologie der Bären nicht so vertraut. Ist denn bekannt, ob eine Erstzucht bei Ursiden diesen Alter schon einmal geglückt ist? (24.09.2009)
|
|
Liz Thieme: |
|
kein gutes Jahr für Wuppertal. Lauter wichtige Tiere.... (24.09.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Das Eisbärenmännchen ist wohl auch verstorben. (24.09.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Seelöwe „Pepe“ gestorben
Der bei Zoobesuchern und Zoonachbarn sehr bekannte Kalifornische Seelöwe „Pepe“ ist im Alter von 23 Jahren am 23.09.2009 gestorben. Er kränkelte seit einigen Wochen, blieb aber bis zuletzt bei seiner Gruppe. „Pepe“ ist am 14.06.1986 im Zoo Karlsruhe geboren worden und lebte seit 04.04.1991 bei uns. Er war Vater von 37 Seelöwenkindern, einmal sogar von Zwillingen. Das letzte ist am 31.05.2008 zu Welt gekommen. (24.09.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Nachwuchs bei den Gibbons
Die Weißhandgibbons im Wuppertaler Zoo haben wieder Nachwuchs. Das Jungtier wurde am 08. Juli 2009 geboren. Die Mutter „Hekti“ ist mit 32 Jahren schon eine alte Gibbondame. Sie ist selbst im Wuppertaler Zoo zur Welt gekommen. Der Vater „Kuala“, immerhin auch schon 23 Jahre alt, stammt aus dem Zoo Rotterdam. Das Jungtier hat noch zwei ältere Brüder im Alter von 3 und 6 Jahren.
Weißhandgibbons leben in den tropischen Regenwäldern Thailands und Malaysias in Familiengruppen bestehend aus einem erwachsenen Paar und seinen Nachkommen. Bei uns leben sie, fast wie im Regenwald, auf einer baumbestandenen Insel. Vor allem morgens lassen sie ihre Rufe hören, mit dem sie ihr Revier kennzeichnen. Das Jungtier ist nicht leicht zu entdecken. (24.09.2009)
|
|
IP66: |
|
Während mir im Pinguinhaus die Gestaltungsprobleme eher die Kompetenzen der Firma Rasbach zu spiegeln scheinen, halte ich die Perspektivwechsel bei den Großkatzenanlage eher für eine Folge jener Widersprüche, die zwischen den Wünschen der Zooleitung und den Anordnungen der politischen Organe bestanden: Im Rahmen der Regionale-Planungen galt die Ordre, daß für Tiger und Löwen, und zwar nur für diese zu bauen sei, daß das Erweiterungsgelände mit Anlagen gefüllt werden müsse und dem für modisch erachteten Kunstfelsstil der Postmoderne zu folgen sei. An manchen Stellen scheint mir die Zooleitung einfach die Tatsache genutzt zu haben, daß die Mittel wieder einmal nicht reichten, in dem sie, etwa beim Aussichtsturm bei den Löwen, auf den Betondekor verzichtet hat, bei der Gestaltung der Absperranlagen konnte sie sich darauf berufen, daß diese auch in den anderen deutschen Kunstfelszoos im Stil der Bauten der 70er Jahre errichtet wurden. Der Treppwitz liegt darin, daß es die Absicht mancher Lokalpolitiker war, das alte Raubtierhaus zu ersetzen - jetzt hat man es eher verdoppelt, und die neuen Anlagen teilweise hinter Kunstfels verborgen. Allerdings besitzt Wuppertal, wenn ich es recht übersehe, immerhin die einzigen Bedürfnisanstalten, die entsprechend dekoriert wurden, und hier kann der Besucher den Desillusionierungseffekt besonders wirkungsvoll erleben. (04.09.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
@Andreas Knebel: Ich denke, dass man die neuen Räume aber eher für Großtiere nutzen wird. Meiner Erinnerung nach waren die für Primaten und Raubtiere genutzten Räumlichkeiten im alten Institut gut und groß genug, um nicht durch neue für diese Tiergruppen ersetzt werden zu müssen. Es sei denn, man will das Institut irgendwann abreißen und das Gelände dem Schaubereich zuschlagen - die Waldvogelvoliere und die neue Leichtbau-Schneeeulen-Voliere wären ja keine wirklichen Hindernisse zur Erschließung des Geländes. (04.09.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Danke für die zahlreichen Infos !!! (04.09.2009)
|
|
Andreas Knebel: |
|
Achtung, der Zoo Wuppertal hat seit einigen Jahren einen neuen Quarantäne-/Ausweichbereich außerhalb - aber in unmittelbarer Nähe - des Zoos, der von der Polizei übernommen werden konnte. Auf einer Fläche von einem halben Hektar sind vor allem die umfangreichen Stallungen der ehemaligen Polizeireiterstaffel für die Terhaltung gut geeignet. Wenn ich mich richtig erinnere, sollte dieser Gebäudekomplex etwa 150m unterhalb des Zooeingangs (gegenüber der Technischen Akademie Wuppertal) sein. Möglicherweise werden separierte Tiere jetzt auch hier gehalten... (04.09.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
Neben den Haupt-Zuchtbeständen der Rüsselspringer und Pudus gab es dort früher auch den einstigen großen Bestand Schwarzfußkatzen. Ich war vor etlichen Jahren mal drin, da waren die Oman-Falbkatzen gerade recht neu im Zoo (und dort untergebracht), außerdem sah ich damals Schmidt-Weißnasen und einen Nebelparder. Meiner Erinnerung nach können die Affenanlagen im Institut größenmäßig mit denen im eigentlichen Affenhaus des Zoo gut mithalten, oder? (03.09.2009)
|
|
cajun: |
|
@Holger Wientjes: Letztes Jahr im März war noch ein Bärenmakak im Bestand im Max Planck. Ob er zur Zeit noch da ist weiß ich nicht. Dort existiert ebenso eine zweite Zuchtgruppe Weißhandgibbons. Überzählige Affen die zur Abgabe stehen werden dort gehalten.Brillenlanguren, Wanderus etc. Ebenso sah ich das Drillzuchtweibchen (aktuell verstorben(?)) dass dort behandelt wurde. Das Institut bietet Kapazitäten für Affen, Vögel, Kleinkatzen und jede Menge Rüsselspringer und Pudus. "Bewacht" wird es von einem Graukranich- Paar :-)Bärenmakaken wurden auch in den Jahresberichten im Tierbestand mit angeführt in den letzten Jahren. (03.09.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Danke ! Stimmt, da habe ich gar nicht dran gedacht.
Dann gehören die Bärenmakaken bzw. der Bärenmakak, wenn er denn noch da ist (die Sendungen sind ja mit ihrer Aktualität immer um ein paar Monate in Verzug, noch zum Bestand des Zoos ?! (03.09.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
@Holger Wientjes: Habe zwar die Sendung nicht gesehen, aber das müsste wohl das ehemalige Max-Planck-Institut gewesen sein. Da stehen recht ausgedehnte Möglichkeiten zur Verfügung, da es sich um einen ganzen Gebäudekomplex handelt. Den Zugang kann man meiner Erinnerung nach von den Waldvogelvolieren aus gerade noch erkennen. (03.09.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
In der ZDF-ZooSoap wurde gerade gezeigt, wie eins der Drillmännchen aufgrund von Unverträglichkeiten von der Gruppe separiert werden musste (wurde auch schonmal irgendwo im Forum besprochen, so viel ich weiss). Das Tier wurde in ein Ausweichquartier hinter die Kulissen gebracht. In diesem Käfigkomplex konnte man auch die beiden Roten Varis, eine Larmutter mit Kind sowie kurz im Hintergrund einen Bärenmakaken (!) entdecken ! Hat das jemand vielleicht ebenfalls gesehen und/oder kann mir sagen um was für ein Gebäude es sich handelt und wo diese steht ?
Da die Serie ja relativ aktuell ist, muss man ja davon ausgehen, dass zumindest ein Bärenmakak immer noch im Bestand ist ! Dachte, die wurden schon vor Jahren abgegeben ?!?! (03.09.2009)
|
 |
Michael Mettler: |
|
Dann hatten wir wohl Glück, die Hügelkuppe im Löwengehege war weitestgehend gemäht.
Was mich an der Tigeranlage fasziniert hat: Einerseits versucht man das Gehegeinnere und -äußere als (Kunstfels-)Einheit zu gestalten, andererseits leistet man sich "Illusionskiller" wie das nebenstehend abgebildete Beispiel. Was mich generell - nicht nur in Wuppertal - bei großen Glasfronten stört, ist das Abkleben mit Anti-Kratzer-Folie. Dadurch wird der Durchblick oft so milchig bzw. unscharf, das selbst ein leichtes Gitter vielleicht besser "durchschaubar" wäre. Bei den Scheiben an der großen Löwenanlage ist diese Folie so weit hochgezogen, dass ich mich frage, wie sie dort überhaupt von irgendwem - Löwe oder Besucher - zerkratzt werden sollte. Oder soll die Folie Vogelschlag verhindern? (13.08.2009)
|
|
Matthias Schramm: |
|
Im Frühsommer war das Gras auf der Freianlage der Löwen so hoch, dass bis auf ein Tier nichts zu erkennen war. "Löwenschauen" war nur im Innengehege möglich. Ein Glück, dass in Wuppertal nicht die "Steinlaus" gehalten wird, die Tigeranlage wäre wirklich gefährdet. Nicht gegen ein bißchen Kunstfels, aber man kann es auch ein wenig übertreiben. (13.08.2009)
|
|
Niedersachse: |
|
Gab schon Vergesellschaftungsversuch der 3,0 und 0,2, aber einer der Kater war sehr nervös und stellte somit ein Problem dar. (12.08.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
Bei den beiden separaten Löwinnen sah man übrigens rechteckige Stellen am Hals, wo das Fell gerade nachzuwachsen schien. Verhütungs-Implantate entfernt? (Denn zum Einsetzen solcher muss man doch eigentlich nichts freirasieren, oder?) (11.08.2009)
|
 |
Michael Mettler: |
|
Also, wenn DAS nur Bindegewebsschwäche ist, dann weiß ich nicht, wie ein WIRKLICH fetter Löwe noch aussehen soll. (11.08.2009)
|
|
cajun: |
|
@Sven: Das erzählt man mir seit der Eröffnung der Anlage. ABER: passieren tun da anscheinend andere Dinge, die ich seither beobachte: drei Gruppen seither, ungeplanter Nachwuchs... das sind meine Fragezeichen. :-) (11.08.2009)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Doch klar ;) 3,2 auf der großen Anlage als Rudel mit Zucht und 1,1 als Alttiere im Nebengehege. (11.08.2009)
|
|
cajun: |
|
@Sven: Naja, bei der "Bindegewebsschwäche" kann wohl niemand 'ne Trächtigkeit erkennen. Gut das Löwenkater Mähnen haben :-)) Das beide Nachzuchten nicht geplant waren, trägt nicht gerade zur Lösung meiner Fragezeichen bezüglich der Perspektive der Gruppenzusammenstellung bei... ;-) (11.08.2009)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Die sind gar nicht so dick, nur dadurch, dass sie sich sehr lange fast nicht bewegt haben hängt da das Bindegewebe wie sonst was. Bei Indern würde man es als Unterartmerkmal herausstellen.
@Michael: Jap, 3,2 und 1,1 als Besatz.
Beide Nachzuchten waren nicht geplant. (11.08.2009)
|
|
cajun: |
|
@MM: Der Zuchtkater ist meines Wissens der Vater der beiden "separaten" Löwinnen. Was ihn ja nicht hinderte mit einer seiner Töchter schon Nachwuchs in der neuen Anlage zu "produzieren". Diese Jungtiere 1,1 sind mittlerweile im Zoo Berlin.In puncto Innenbesetzung halte ich deine Idee für plausibel. Ich möchte jedoch noch meine Idee zu der größten Aussenanlage ergänzen. Für die dicksten Löwen Deutschlands (behaupte ich gerade mal so) braucht man natürlich auch entsprechend die größten Bemessungen :-)) (kleiner Scherz) ;-) (11.08.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
@Sven: Das würde vielleicht weder den Kater noch seine Töchter stören, und man muss ja nicht mit diesem Trio züchten... Aber meine Vermutung mit einer B-Mannschaft trifft demnach zu? (11.08.2009)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Nur dass der Zuchtkater der Vater der beiden B-Löwinnen ist.
Auf lange sicht sollen die drei Kater mit den beiden Katzen zusammen, sodass man beide Anlagen besetzt hat. (11.08.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
@cajun: Ich wage mal eine Deutung für die Splittergruppen. In Hannover beschwerten sich einst immer wieder Zoobesucher, wenn im Sommer alle Flusspferde auf der Außenanlage waren und sie im aufwändig gebauten Hippo-Canyon nebenan kein Tier sehen konnten. Das wurde dadurch gelöst, das jetzt immer zwei Tiere Innendienst schieben müssen (normalerweise im Rotationsverfahren, dieses Jahr wegen der Eingewöhnung der Baseler Kuh offenbar etwas einseitiger). Nun stelle ich mir vor, dass ich als Wuppertaler Zoobesucher von einem der Aussichtspunkte an der Freianlage aus Löwen sehe und danach noch gefühlte Kilometer bis zu deren Felsenhöhle laufe, wo es aber gar nix zu sehen gibt. Mag sein, dass ich mich dann veräppelt fühle. Mit einer zusätzlichen Innenbesetzung wäre dieses Problem kundenfreundlich gelöst - vielleicht ist das der Grund. Klärt aber nicht die Frage nach dem Übergewicht mancher Löwen (im Gegensatz dazu fand ich die beiden Tigerkater erfreulich athletisch - die Katze habe ich nicht gesehen).
Die Junglöwen sind 1,3. Würde man den Jungkater abgeben, könnte man mit Mutter und Töchtern eine natürliche Rudel-Grundstruktur aufbauen und nach Austausch des Zuchtkaters gegen die drei Brüder ein immerhin siebenköpfiges Rudel für die große Anlage bilden. Der Zuchtkater könnte dann mit den beiden bisher separaten Löwinnen die "B-Mannschaft" bilden. (11.08.2009)
|
|
cajun: |
|
Ich war vor 2 Wochen in Wtal. Auf der Löwensavanne befanden sich zwei hübsche relativ schlanke Löwinnen. Die drei Münsteraner Kater waren im Stall abgesperrt, daher nicht gesehen. Das alte Zuchtpaar befand sich mit den vier Jungtieren in der Kunstfels verkleideten Innenanlage. Als ich die alte Löwin sah musste ich an eine- Entschuldigung- Leberwurst auf Beinen denken.Die Münsteraner Löwenmänner erschienen mir bei vorhergehenden Besuchen ähnlich proper.Das kriege ich mit der"größten Löwenanlage in einem deutschen Zoo" nicht so ganz unter einen Hut.Welches Konzept verfolgt man denn da? Drei Löwengruppen, die sich schichtweise die große Anlage teilen und in den normal großen Innenanlagen hin und her geschiebert werden? Natürlich weiß ich, dass es anders geplant war, aber der Ist- Zustand gibt mir Rätsel auf.... (11.08.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
@Holger Wientjes: Hast du weiter unten im Thread schon getan, wollte ich nicht wiederholen :-) Schade nur, dass sich ihre Beleuchtung in den Sichtscheiben spiegelt. (11.08.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Positiv sollte man allerdings noch die Informationstafeln im Haus erwähnen ! (11.08.2009)
|
 |
Michael Mettler: |
|
Zuletzt ein Blick in den Tierbereich. Auch hier hätte man Glaskosten sparen können: Wären die Scheiben nicht so hoch, würde die Dachkonstruktion und die Technik nicht so ins Auge fallen. Ließe sich nachträglich durch Abkleben problemlos ausgleichen... Der Kontrast zwischen Decke und Kunstfels ist auch hier skurril, graue Beton-Sechsecke als Pseudo-Eisschollen im Stil der 60er/70er Jahre hätten sich vielleicht sogar harmonischer eingefügt.
Abseits der Pinguine war für mich auch der Löwen-Tiger-Komplex im Erweiterungsgelände "Neuland". Ich gebe zu, bei der Löwenanlage damals wie wohl viele von uns gedacht zu haben "Warum so viel Fläche ausgerechnet für Löwen?", aber ich muss sagen, die Anlage hat was. Dass da drei prächtige Löwenkater über eine Wiese am Hang schlenderten, auf der man sonst eher grasende Kühe erwarten würde, hat einen gewissen Reiz, und ein auf dem "Königsfelsen" die Landschaft überwachender Löwe erst recht. Die rundlichen Kunstfelsen fügen sich überraschend gut in das Szenario ein, während mir die bauklotzartigen Felsenstrukturen der Tigerlandschaft nicht so recht gefallen wollen, auch wenn die einer realen Gesteinsstruktur nachempfunden sein sollen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass man Tiger- und Löwenfelsen ganz kurz hintereinander sieht und sie einfach nicht zueinander passen. (11.08.2009)
|
 |
Michael Mettler: |
|
Wer befürwortet, dass man durch Schlichtbauweise und Verzicht auf Brimborium Baukosten spart und lieber in die Gehege investiert, dem dürfte bei diesem Anblick das Herz aufgehen: Besucherbereich der Pinguinhalle. "Natürlich" spiegeln sich die Leuchtkästen an der Außenseite des Ganges ebenso wunderbar in den Scheiben wie der Lichteinfall durch die beiden Eingänge. Der am hinteren Ende dieses Ganges vorhandene "obere" Eingang (in Richtung Steinbockfelsen) ist zudem ungeschickt strukturiert: Wer dort hereinkommt, läuft gleich auf die Scheibe zu, sieht dort Pinguine (genau geradeaus liegen die Nestmulden für die Eselpinguine) und bleibt gleich im Eingangsbereich stehen - sehr unpraktisch bei Andrang. Allerdings muss es in Kauf nehmen, dass das aus seinem Rücken einfallende Licht die Scheibe überstrahlt und er mehr Spiegelungen von Besuchern als Vögel sieht. Ich würde an dieser Stelle die Scheibe undurchsichtig abkleben (schade, dass man hier Geld für Glas ausgegeben hat), dann würde man den Rückstaueffekt ebenso vermeiden wie die Spiegelung, und die Pinguine hätten sogar noch einen "blickdichten" Winkel. (11.08.2009)
|
 |
Michael Mettler: |
|
Nachdem ich nun erstmals das Wuppertaler Pinguinhaus gesehen habe, schließe ich mich in der Meinung an die Kommentare von Thomas Schröder und Holger Wientjes an: Ich habe zu wenig Ahnung von den Bedürfnissen von Pinguinen, um die Tierhaltung als solche beurteilen zu können, aber die Wirkung des Hauses ist arg gewöhnungsbedürftig - man nehme einen Haitunnel a la Sea Life, setze darauf eine große Fertiggarage und dekoriere den Part im Tierbereich mit Kunstfels, dann hat man es. Von außen erinnert der schmucklose Klotz an die Rückseite eines beliebigen Supermarktes "auf der grünen Wiese". Was Sven P. Peter auf seinem Foto vom November als Beginn der Kunstfelsverkleidung gezeigt hatte, blieb dann außen auch alles, der Rest des Gebäudes bietet nackte, gerade Wand!
Den Tunnelbereich schenke ich mir als Foto, denn wie gesagt: Wie Sea Life, nur etwas geräumiger. Wo kein Acryl ist, ist Kunstfels, auch das Treppenhaus zur oberen Etage ist von der Decke bis zur Treppenstufe (Dass der TÜV sowas überhaupt erlaubt?) alles aus Kunstfels. Umso ernüchternder dann der abrupte Übergang zur Pinguinhalle - siehe Foto (links der Felsentunnel nach unten, in meinem Rücken befindet sich eine Außentür). (11.08.2009)
|
|
IP66: |
|
Die Eisbärenplatteform zeigt den Zustand, in den ein Umbau in der Nachkriegszeit das Gehege versetzt hat - damals erhielten die Tiere ihr erstes größeres Wasserbecken. Die Elefantenanlage spiegelt eine nationalsozialistsiche Erweiterung mit der noch heute vorhandenen Rückwand aus bergischen Steinen - ursprünglich war sie nur halb so groß gewesen, obwohl man da ein Paar Inder untergebracht hatte. (25.07.2009)
|
 |
Liz Thieme: |
|
och mensch, ja die sind größer als 2MB normalerweise und ich vergess das gerne mal
also hier die Eisbären-Plattform (25.07.2009)
|
|
Henry Merker: |
|
@Liz:
Die Elefantenanlage erinnert mich entfernt an das alte Elefantenhaus in Dresden.
Die Eisbärenanlage fehlt leider noch, wie du wahrscheinlich schon feststellen musstest. (25.07.2009)
|
|
Liz Thieme: |
|
und noch die Eisbärenanlage, wenigstens ein bisschen.
Beide Bilder stammen aus 1963 (25.07.2009)
|
 |
Liz Thieme: |
|
habe mal in den Fotoalben meiner Mutter gewühlt (an die Fotos meines Vaters trau ich mich derzeit nicht ran) und habe zwei alte Bilder gefunden.
Zum einen die Elefantenanlage mit den beiden Kühen Rani und Siwa (25.07.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Gorilla "Tam Tam" verstorben
leider gibt es heute eine traurige Nachricht:
Unser Gorillamann "Tam Tam" musste gestern unter Vollnarkose einer tierärztlichen Untersuchung und Zahnbehandlung unterzogen werden. Nachdem die Behandlung komplikationslos verlief, wurde "Tam Tam" anschließend in sein Gehege zurückgebracht, wo er sich nach der Aufwachphase in unauffälligem Zustand befand und bereits gegenüber den Tierpflegern wieder sein dominantes Verhalten zeigte. Kurze Zeit später fanden ihn seine Pfleger leblos im Gehege.
"Tam Tam" war 38 Jahre alt und hatte ein stattliches Gewicht von 140 kg. Er war der Silberrücken und damit Anführer unserer Gorillagruppe.
Die genaue Todesursache soll in den nächsten Tagen durch Untersuchungen in einem Spezialinstitut geklärt werden.
Die allgemeine Lebenserwartung von Gorillas liegt bei 35 bis 40 Jahren. Das älteste bekannte Tier in menschlicher Obhut wurde über 50 Jahre alt.
(24.07.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Tierische Impressionen - Fotografen des Zoo-Verein Wuppertal e.V. zeigen ihre schönsten Tierfotos aus dem Zoo im Johanniter-Stift Vohwinkel
Fantastische Tierfotos aus dem Zoo zeigen die Wuppertaler Fotografen Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang Köthe - alle drei Mitglieder des Zoo-Verein Wuppertal e.V. - in den Räumen des Johanniter-Stifts in Wuppertal- Vohwinkel. Unter dem Titel "Tierische Impressionen" werden dort vom 18. Juli an rund 40 Fotos mit tierischen Motiven aus dem Wuppertaler Zoo ausgestellt. Bis zum 30. September besteht dann die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien auch außerhalb des Zoos zu bewundern. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 18. Juli, um 16.00 Uhr mit einer Vernissage im Johanniter-Stift, Lettow- Vorbeck- Str. 23, in Wuppertal- Vohwinkel. Der Zoo-Verein lädt herzlich zur Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.
(17.07.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. begrüßt sein 1000. Mitglied
Sehr geehrte Damen und Herren,
Drei neue Vereinsmitglieder gaben am Samstag Abend ihre Anmeldung am Stand des Zoo-Vereins am Laurentiusplatz ab. Das angestrebte Ziel von 1.000 Mitgliedern hat der Zoo-Verein damit eher erreicht als erhofft. Zur gebührenden Begrüßung wurden die Neu-Mitglieder im Namen des Zoo-Vereins für Freitag in den Zoo eingeladen.
In den vergangenen Jahren konnte der Zoo-Verein erfreulich starke Zuwächse verzeichnen. Ende 2002 hatte die Mitgliederzahl noch unter 500 gelegen. Dank der herausragenden Investitionen im Zoo in den letzten Jahren (2003: Orang Utan-Freianlage; 2006: Brillenpinguinanlage; 2007: Übergangsanlage für Königspinguine; 2009: Königspinguinanlage), einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Infobroschüren, Internet, Vereinsmagazin „Pinguinal“) und natürlich der Pinguinale 2006 kann der Zoo-Verein sich über eine stärker werdende Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und ein steigendes Interesse an seiner Arbeit freuen, was in den steigenden Mitgliederzahlen einen sichtbaren Ausdruck findet.
(02.07.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Im Wuppertaler Zoo gibt es Nachwuchs bei den eigentümlich aussehenden Pinselohrschweinen. Das Ferkel wurde am 01.06 geboren und ist nun zunehmend länger im Außengehege zusammen mit seiner Mutter „Vroni“ zu sehen. Mittlerweile ist das Ferkel prächtig herangewachsen. Bald werden auch die namensgebenden Pinselhaare an den Ohrspitzen zu wachsen beginnen. Das Nachbargehege bewohnt der stattliche Vater „Uli“ mit seinem zweiten Weibchen „Rosi“. Pinselohrschweine stammen aus den Regenwaldgebieten West- und Zentralafrikas und werden dort für die Fleischversorgung der Bevölkerung bejagt, leiden aber auch unter der Abholzung ihres Lebensraums.
Am 11.04 sind drei Asiatische Kurzkrallenotter zur Welt gekommen. Die jungen Kurzkrallenotter beginnen nun mit der Erkundung des Geheges. Dabei werden Sie von Mutter und Vater beschützt und umsorgt. Kurzkrallenotter sind in Südostasien zu Hause und leben in Gruppen bis zu 12 Tieren an Gewässern, wo sie geschickt mit ihren nackten, mit kurzen Krallen besetzten Fingern nach Wassertieren tasten.
(01.07.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Im Wolfsrudel des Wuppertaler Zoos hat es wieder Nachwuchs gegeben. Am 19. April sind 6 Welpen zur Welt gekommen. Sie werden von ihrer Mutter „Running Moon“ mit Unterstützung aller anderen Rudelmitglieder aufgezogen und sind jetzt schon regelmäßig auf der Freianlage zu sehen.
Im Gegensatz zu den weißen erwachsenen Arktischen Wölfen sind die Welpen noch grau. Die Vorfahren unserer Wölfe stammen von Ellesmere Island in der Kanadischen Arktis. (28.05.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal
In diesem Frühjahr ist die Zahl und Vielfalt der Jungtiere im Zoologischen Garten Wuppertal besonders groß. Außer den vier Jungtieren bei den Löwen gibt es Nachwuchs bei Rentieren, Milus und Takinen.
Die Takine stammen aus den Gebirgszügen Burmas und Chinas. Sie sind sehr kräftig gebaute Verwandte der Gämsen, man nennt sie auch Rindergämsen. Es wird immer nur ein Jungtier geboren, das auf sehr kräftigen Beinen steht und der Mutter schon am ersten Tag auf den Kletterpartien folgen kann. Das gilt auch für die Sibirischen Steinböcke, deren erstes Jungtier auch vor wenigen Tagen zur Welt gekommen ist. Mit etwas Glück kann man Beuteljunge der Bennett-Kängurus bei ihren ersten Ausflügen beobachten. (19.05.2009)
|
|
IP66: |
|
Ich würde es so sehen: In Berlin hat man einen von außen kaum in Erscheinung tretenden, aber im Innern um so wirksamen Raum geschaffen, der sich durch das Rund des Grundrisses und die Kuppel über der Anlage definiert und auf diesem Wege Besucherraum und Anlage miteinander verschmilzt. Der zugegebenermaßen alle Vorurteile gegenüber der Postmoderne bestätigenden Trick, über den Fensterausblick auf der Rückseite der Innenanlage dieses Verhältnis von Innen und Außen noch einmal zu unterstreichen, sorgt zudem dafür, daß die maßvoll naturimitierende Innenausstattung nur als Illusion wahrgenommen wird, und nicht den Anspruch erhebt, die Natur zu ersetzen. In Wuppertal ist es umgekehrt: Da beschwört der gesamte Innenraum das "Vorbild Natur", obgleich auf vielen Ebenen nicht einmal die handwerklichen Standards erfüllt werden, die Berlin setzt, ohne dergleichen Ansprüche erheben zu wollen. (23.04.2009)
|
|
Rene Mantei: |
|
Leider haben die Pinguine keinen Rückzugsraum, die Fotos zeigen genau das was man als Besucher sieht. (22.04.2009)
|
|
Onca: |
|
@IP bezieht sich der erste Absatz auf die Beschreibung Berlins? Was ist außer der Dachkonstruktion bei den Pinguinen geometrisch. Die Landfläche von oben betrachtet, zeichnet die Weltkarte nach, die wie wir alle wissen nicht sehr geometrisch ist. Die Distanz dort zum Besucher macht den geringen Rückzugsraum ein bisschen wett.
Das ist nämlich meine Frage zu Wuppertal. Die Fotos, die ich bisher gesehen haben, zeigen keinen Rückzugsraum für die Tiere, der in meinen Augen immer noch unterschätzt wird bei vielen Anlagen.
Oder ist der eventuell vorhandene Rückzugsraum, nur auf Fotos schlecht darzustellen? (22.04.2009)
|
|
IP66: |
|
Ich finde den Vergleich mit der Anlage in Berlin recht eindrücklich. Man hat dort ja auch Kunstfels verwendet, auch dort kann man die Tiere schwimmen sehen, kommt allerdings als Besucher nicht so nah wie in Wuppertal an die auf dem Landteil stehenden Pinguine heran. Durch die strenge geometrische Form und das rückwärtige Fenster hat der dortige Architekt versucht, dem Besucher trotz der Naturillusion, die im Innenraum partiell vermittelt wird, das Bewußtsein zu vermitteln, sich in einem Tierhaus zu befinden, das ein Baudenkmal, nämlich den alten Robbenfelsen, ergänzt (in etwa jene Situation, die man in Stellingen um jeden Preis nicht realisieren wollte).
In Wuppertal fallen mir zwei Probleme besonders auf. Wenn man es rein systemisch sieht, wurde die Altanlage, wenn man sie als Gesamtheit versteht - als die sie in den letzten Jahren nicht genutzt wurde - nur marginal, im Grunde um die Wasserfläche oberhalb des Besuchergangs im Tunnel, vergrößert. Insofern muß man sich fragen, inwiefern die Anlage für die Besucher attraktiver wurde. Da würde ich den großen Fortschritt im Bereich der Sichtscheiben sehen, durch die man das Schwimmen der Tiere verfolgen kann. Die Möglichkeiten, die Anlage selbet oberhalb des Wassers einzusehen, haben sich verschlechtert, da der Wege nunmehr schmaler und die Einblicke von den Nachbarwegen nicht mehr vorhanden sind. Ob die Naturillusion gegenüber der Altanlage wirklich größer ist, scheint mir zweifelhaft, da nicht nur die Künstlichkeit der viel klotzigeren Architektur deutlicher erkennbar wird, sondern auch das Vorhandensein von Pflanzen, Naturstein und natürlichem Licht seinerzeit ein viel naturnäheres Erleben der Pinguine ermöglichte, die man damals auch noch hören konnte. Hinzutreten die in der Tat abenteuerlichen Treppen, allerdings auch eine verbesserte Didaktik. Dabei scheint, gerade im Vergleich mit Berlin, auch eine mangelnde Sorgfalt bei der Realisierung architektonischer Ideen eine Rolle gespielt zu haben. So hätte eine niedrigere Anbringung der Lampen und ein Durchziehen der Trägerkonstruktionen in den Besucherraum eine bessere, Berlin vergleichbare Wirkung erzählt, ebenso eine Beschränkung des Kunstfels auf Teile der Anlage, in denen er eine Naturillusion erzeugt. Die Außenerscheinung des neuen Hauses empfinde ich als erschreckend und würde mir wünschen, daß eine auch nur rudimentäre Ausbildung eines Architekten eine derartig klotzige, rücksichtslose und vor allem von grenzenloser Ignoranz gegenüber der landschaftlichen Einbezogenheit eines Bauwerks schon in einem frühen Stadium des Lernens ausschließt. Potentiellen Kunden dieser Firma empfehle ich dringend eine Außenbetrachtung dieses Bauwerks. (22.04.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
@Thomas Schröder: Ich hatte mir ebenfalls etwas mehr erhofft ! Der Tunnel war gut. Die übrige Innenansicht hatte jedoch den Charme einer Fabrikhalle, da vor allem die Hallendecke mit ihrer Technik nicht wieter verkleidet wurde.
Was die Fassade angeht, hoffe ich, dass diese in ein paar Jahren begrünt ist und sich einigermassen ins Gesamtbild einfügt.
Bleibt abzuwarten, ob die beiden Arten züchten, was genau genommen die Hauptsache wäre !
Wirklich positiv waren die ausführlichen und zahlreichen Infotafeln ! (22.04.2009)
|
|
Thomas Schröder: |
|
Ist es richtig, daß die neue Königs-/Eselspinguinanlage hier noch nirgends diskutiert wurde?
Ich habe sie gestern das erste Mal gesehen. Im Vorfeld las ich von "richtungsweisend" und " eine der modernsten Europas" und war somit äußerst gespannt! Und? Tiergärtnerisch kann ich die Anlage nicht beurteilen, weil ich zuwenig über sie weiß; ob aus den "Berliner Fehlern" gelernt wurde - keine Ahnung - hoffentlich! Also kann ich die Anlage nur mit meinen Laien-Augen betrachten - und die waren enttäuscht bis entsetzt... Der Tunnel ist ganz nett, zweifellos, aber als Zoofan aus NRW, also nicht weit entfernt zum Zoom und Burgers in Arnheim, öffnen solche Tunnel mir nicht mehr den Mund vor Staunen. Und das wars dann auch eigentlich schon an Pracht, denn abgesehen vom Tunnel handelt es sich um einen sehr klobigen riesigen Klotz-Bau, der zwar durch Efeuanpflanzungen irgendwann versteckt sein wird, momentan jedoch schlicht und einfach stört, dort zwischen Vogelhaus und Steinbockfelsen. Keine Ahnung, ob es bezahlbare geschicktere Lösungen gegeben hätte, aber hoffentlich hatte es seine Gründe, derart schmucklos zu bauen. Ähnliche Situation innen - kahle trübe Wände, keinerlei Fenster (wirkt bei solch hohen und langen Wänden äußerst trostlos), die Wände im Tierbereich langweilig und uninspiriert komplett mit Kunstfels "geschmückt". (Nicht, daß ich mißverstanden werde, ich habe absolut nichts gegen Kunstfels! Hier wirkt er aber sehr erschlagend und trüb, anders als zum Beispiel in der auf mich äußerlich sehr gelungen wirkenden Brillenpinguin-Anlage im selben Zoo.) Und von "einer der größten Anlagen Europas" hätte ich mehr Landteil erwartet, dieser wirkt auf mich z.B. kleiner als der Landteil der Berliner KöPi-Anlage, auf der die Tiere sehr häufig Plätze wechseln und den gesamten Platz recht gut ausnutzen. Zumal gerade die Königspinguine wohl (noch?) nicht so viel den sehr (!) geräumigen Wasserteil aufsuchen. Fazit: Verbesserung allemal, aber für 3,5 Mio Euro hatte ich mehr von dem Bau erwartet. Bleibt nur zu hoffen, daß er tiergärtnerisch hervorragend ist, denn das würde alle meine aufgezählten negativen Punkte in meinen Augen wett machen; schließlich haben Zoobauten in erster Linie für die Tiere da zu sein! Bin gespannt auf die Meinung derer, die die Anlage schon angeschaut haben. (21.04.2009)
|
|
IP66: |
|
Ich stolpere über die Formulierung "in den dafür vorgese-henen ruhigen Innenräumen". Gibt es keine Wurfboxen, handelte es sich um eine überraschende Geburt in einem der Innenställe oder hat die Pressestelle ungeschickt formuliert? (17.04.2009)
|
|
Mirko Schmidkunz: |
|
Hat schon jemand das Violettbürzel-Glanzköpfchen gesehen, dass laut Zootierliste dort gehalten wird? (17.04.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Löwennachwuchs im Wuppertal Zoo
Das Löwenpaar „Kisangani und „Massai“ hat wieder Nachwuchs, der jetzt 5 Wochen alt ist. Vier Jungtiere, ein Männchen und drei Weibchen, sind in den dafür vorgese-henen ruhigen Innenräumen der großen neuen Löwenanlage zur Welt gekommen, diesmal in Anwesenheit des fast 10- jährigen Löwenvaters „Massai“, der sich von den Jungtieren trotz ihrer Lebhaftigkeit nicht stören lässt.
Die Löweneltern und die Jungtiere werden im Innenraum der Löwenanlage durch eine dicke Glasscheibe hindurch stundenweise zu sehen sein.
(Hier die offizielle Pressemeldung von heute - das Forum war mal wieder schneller ...) (02.04.2009)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Wurde eigentlich schon erwähnt, dass es wieder Löwennachwuchs gibt? Und zwar von dem alten Paar, sodass sich der Bestand wie folgt dastellt:
4,3,4 (30.03.2009)
|
|
IP66: |
|
Über das Woher weiß ich leider nichts. Allerdings stand bei meinem letzten Besuch eins der Stelzvogelgehege unter dem Vogelhaus leer, insofern wäre Platz für einen neuen Vogel, auch wenn man ihn nicht mit dem Altexemplar zusammensperren möchte. (30.03.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Wuppertal soll angeblich 0,1 Schuhschnabel als Neuzugang zu verzeichnen haben ! Ist da vielleicht bekannt woher der stammt ? (29.03.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
Ich war sogar schon mal drin im Überwinterungs- und Aufzuchthaus, war mir aber gerade nicht so sicher, ob es wirklich da steht, wo ich es in Erinnerung habe. (26.03.2009)
|
|
IP66: |
|
Das fragliche Überwinterungshaus gibt es tatsächlich: Es liegt allerdings einige Meter unterhalb des Niveaus des Besucherweges und stellt bislang das Herz des recht erfiolgreichen Vogelrevieres und die Überwinterungs- und Reserveräume für den Wiesen- und Teichbesatz. Im Keller des Vogelhauses gibt es schon eine Reihe von Stelzvogelställen, die heute die Freianlagen an diesem Weg bedienen. Schlimm fände ich eine Voliere an diesem Ort nicht, als Architektur wird sie aber kaum wirken können. Für die Schuhschnäbel und ihre beabsichtigte deutsche Erstzucht wäre das ja kein Nachteil, ich fände es allerdings ein wenig schade, wenn ein solches Projekt, für das ja Bürger mit ihren Spenden eintreten, derart verborgen bleibt. (26.03.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
Was die Warmräume betrifft, so wäre die Lage doch eigentlich recht günstig: Auf der den jetzigen Freianlagen gegenüber liegenden Seite des Besucherweges müsste sich doch das große Überwinterungs- und Aufzuchthaus für Wasservögel befinden, wenn ich mich recht erinnere. Wenn man von diesem bis zum Vogelhaus das Volierennetz spannen würde, gäbe es reichlich Innenräume - nur eben nicht für Besucher einsehbar. Was vielleicht auch den Schuhschnäbeln besser gefiele... (26.03.2009)
|
|
IP66: |
|
Ich würde mir eine Voliere in einer ruhigen Zooecke, aber mit etwas größeren Warmräumen und einer repräsentativen Erscheinung wünschen, etwa auf der Wiese jenseits der Löwenanlage, am Hang oberhalb der Singvogelvoliere oder oberhalb der Arena. Ich denke da vor allem an die berliner Neubauten am Landwehrkanal, die auch architektonisch etwas aus der Situation machen- solche Bauwerke verbietet die Lage der alten Freigehege, aber wohl auch die relative bescheidene in Vorschlag gebrachte Summe. (26.03.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Ja, den Weg mag auch ich wegen seiner relativen Abgeschiedenheit und Ruhe.
Hoffentlich bleibt das so...
Vielleicht ist Volierenhaltung bei Schuhschnäbeln die bessere Variante. Hat das Brutpaar in Belgien nicht auch in einer Voliere gelebt ? (26.03.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
Auf jeden Fall haben die Schuhschnäbel dort eine schön ruhige Lage. Auf diesen Weg scheinen sich wegen seiner etwas versteckten Lage nur selten Besucher zu verirren...
Köln hatte zumindest im ersten Plan für den Hippodom ebenfalls Schuhschnäbel eingezeichnet. Da scheint irgendwo eine neue Bezugsquelle zu sprudeln :-) (26.03.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Allzuviel Platz ist ja hinter dem Vogelhaus nicht. Bliebe nur, die jetzigen Gehege inklusive Besucherweg zu überspannen. (26.03.2009)
|
|
IP66: |
|
Ich bin zwar nicht besonders glücklich über die Idee, die Voliere in den Bereich unterhalb des Vogelhauses zu bauen, finde aber, daß der wuppertaler Verein zeigt, daß auch mit vergleichsweise kleinen Summen ein Zoo wirkungsvoll und sichtbar unterstützt werden kann. Ein solches Miteinander von Föderverein und Zoo würde ich mir auch in anderen Parks wünschen. (26.03.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Noch ist Walsrode nicht verloren...
Ist denn das frankfurter Tier nicht dort von Wuppertal eingestellt ?
Vielleicht ist ja auch ein Import geplant. Leipzig setzt doch auch noch auf Schuhschnäbel für Gondwanaland. (26.03.2009)
|
|
Michael Mettler: |
|
Hat denn Wuppertal inzwischen mehr als einen Schuhschnabel? Oder hofft man auf "Konkursmasse" aus Walsrode? :-) (25.03.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Neue Impulse für die Schuhschnabelzucht... ! :-) (25.03.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Vorstand des Zoo-Vereins im Amt bestätigt
Etwa 220 Mitglieder folgten am Mittwoch, 18. März, fünf Tage vor der offiziellen Eröffnung der neuen Pinguinanlage, der Einladung des Zoo-Vereins zur diesjährigen Mitgliederver-sammlung. Wegen der erwarteten hohen Teilnehmerzahl fand die Veranstaltung im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal statt, die ihre Räumlichkeiten freundlicherweise zu diesem Zweck zur Verfügung stellte und die Mitglieder im Anschluss zu einem kleinen Imbiss einlud. Unter anderem standen diesmal auch wieder die Wahlen von Vorstand und Beirat auf dem Programm. Dabei wurden der 1. Vorsitzende Bruno Hensel, sein Stellvertreter Günther Knorr und Schatzmeister Friedrich-Wilhelm Schäfer ebenso wie die Beiratsmitglieder Susanne Bossy, Altbürgermeister Werner Draudt, Wilfried Jakob und Oberbürgermeister Peter Jung mit großer Zustimmung im Amt bestätigt. Neu in den Beirat gewählt wurden die Stadt-verordneten Dirk Jaschinsky und Klaus-Jürgen Reese.
Vorab hatte der Vorsitzende Hensel das Jahr 2008 und die vergangene dreijährige, äußerst bewegte und erfolgreiche Amtszeit Revue passieren lassen. In dieser Zeit ist der Zoo-Verein um etwa 300 Mitglieder auf aktuell knapp 960 Mitglieder gewachsen, das 1000. Mitglied wird noch in diesem Jahr erwartet. Zoodirektor Dr. Schürer, der zu Beginn des Jahres seine Arbeit im Zoo wieder aufgenommen hat, gab Neuigkeiten über die Baumaßnahme Pinguinan-lage sowie die neuen Projekte Bonobo-Freianlage und Umbau Okapianlage bekannt und blickte ebenfalls auf das vergangene Jahr zurück. Schatzmeister Schäfer berichtete über die aktuelle Finanzsituation des Zoo-Vereins. Kurze Grußworte gab es von Oberbürgermeister Peter Jung und Dr. Jörg Mittelsten Scheid, dem Vorsitzenden des Beirats der Vorwerk-Gruppe, dem der Vereinsvorsitzende Hensel im Anschluss das Original des Ölgemäldes „Königspinguine“, das auch die Einladungen zur Eröffnung der Anlage ziert, überreichte. Die Leiterin der Zooschule, Martina Schürer, berichtete über das 25-jährige Jubiläum der Zooschule und dankte dem Zoo-Verein, der 1985 den Bau des Zooschulgebäudes ermöglicht hatte.
Als neues Projekt beschloss die Mitgliederversammlung die Finanzierung einer begehbaren Großvoliere für Schuhschnäbel und Schwarzschnabelstörche, die im Bereich hinter dem Vogelhaus entstehen sollen. Mit dem Bau, der etwa 650.000 Euro kosten wird, kann voraussichtlich 2011 begonnen werden.
(25.03.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Die Königspinguine ziehen um
Den Königspinguinen im Wuppertaler Zoo steht der Umzug in ihre neue Anlage bevor, die am Montag, dem 23.03.09 der Öffentlichkeit übergeben wird. Davor brauchen die Pinguine einige Tage Zeit, um sich in ihrer neuen, jetzt viel großzügiger dimensionierten Anlage zurechtzufinden und einzugewöhnen. In einigen Tagen werden die Eselspinguine folgen, die die letzten Wochen, mit den Königspinguinen gemeinsam, in der Übergangsanlage neben dem Steinbockfelsen verbracht haben.
(10.03.2009)
|
|
IP66: |
|
Wenn es um Zoos geht, die keine Eselspinguine angeschafft haben, denke ich vor allem an jene, die jüngere oder ältere Klimakammern besaßen oder besitzen, die von mehr oder weniger schrumpfenden Königspinguinbeständen nur teilweise gefüllt werden: Berlin, Stuttgart, München ... (09.03.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Das Evangelische Krankenhaus Köln- Weyertal schenkt dem Wuppertaler Zoo einen Inkubator
Ein außergewöhnliches Geschenk darf der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal entgegennehmen. Es ist ein ausgedienter Inkubator für Säuglinge aus dem Evangelischen Krankenhaus Köln- Weyertal. Dieses wertvolle Gerät eignet sich nach einigen Umbauten besonders für die Brut von Reptilieneiern, weil die Temperaturen in solchen Inkubatoren besonders exakt eingehalten werden können. Die Eier von Schildkröten, Krokodilen und Echsen sind in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Sogar das Geschlecht der Schlüpflinge wird bei einigen Reptilien durch die Bruttemperatur bestimmt. Bei niedrigen Temperaturen schlüpfen aus den Gelegen von Krokodilen nur Weibchen, bei höheren nur Männchen.
(09.03.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Wer wollte denn nicht ? (02.02.2009)
|
|
IP66: |
|
Wuppertal wäre auch ein Beispiel dafür, daß man für seine Anlage für arktische Vögel durchaus Eselspinguine bekommen kann - wenn man denn will ... (02.02.2009)
|
|
Holger Wientjes: |
|
Freut mich, dass der Zoo wieder Eselspinguine hält und somit drei Arten präsentieren kann. So symphatisch ich die Frackträger finde, immer "nur" auf Humboldt-/Brillenpinguine zu treffen ist auf Dauer doch langweilig.
Ist schon bekannt wie die Übergangsanlage weiterhin genutzt werden soll ? (02.02.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Am 23.03.09 soll die neu gestaltete Pinguinanlage im Zoo eröffnet werden. Sie wird, außer dem 15 m langen Unterwassertunnel als Neuerung, einen viel größeren Innenraum erhalten als die frühere Anlage. Viel Platz für unsere alte Gruppe der Königspinguine, die seit 1975 hier sind, und noch mehr Platz für Eselspinguine. Eselspinguine sind muntere Schwimmer und recht neugierig. Sie werden die große Anlage sehr gut nutzen können. Unsere Eselspinguine stammen aus der weltgrößten Zuchtgruppe im Zoo Edinburgh, Schottland. Sie haben sich seit ihrer Ankunft am 28.01.09 schon sehr gut eingewöhnt.
Die Eselspinguine verdanken wir dem Zoo- Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo Edinburgh bei der Finanzierung eines Forschungs- und Schutzprogramms für Pinguine im Südatlantik helfen wird. Die Eselspinguine sind zusammen mit den Königspinguinen in der ebenfalls vom Zoo-Verein gespendeten Übergangsanlage hinter dem Steinbockfelsen zu sehen. (02.02.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Wuppertaler Zootierarzt ist Präsident der EAZWV
Dr. Arne Lawrenz, Tierarzt und stellvertretender Direktor des Zoologischen Gartens Wuppertal, ist zum Präsidenten der EAZWV, der Europäischen Gesellschaft der Zoo- und Wildtier- Veterinäre, gewählt worden. In dieser Gesellschaft haben sich über 600 Tierärzte aus 48 Ländern zusammengeschlossen, die in Zoologischen Gärten tätig sind oder andere Funktionen im Bereich der Wildtiermedizin, z. B. an Universitäten und Wildtierforschungsinstituten, wahrnehmen.
Wichtige Aufgaben sind der Erfahrungsaustausch, die Organisation einer großen Fachtagung und die Wahrnehmung der Interessen der Wildtierhalter gegenüber der Europäischen Union.
(28.01.2009)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Tiger im Schnee, heulende Wölfe und Elefantenkälber beim Spiel –
Fotoausstellung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. im Rathaus Barmen
Die fantastischen Tierfotos von Barbara Scheer, Diedrich Kranz und Wolfgang Köthe sind vielen Vereinsmitgliedern und Zoobesuchern durch Ausstellungen, Postkarten, den Zookalender und Fotos im Vereinsmagazin „Pinguinal“ ein Begriff. In den nächsten Tagen besteht die Gelegenheit, die wunderbaren Tierfotografien mit Motiven aus dem Wuppertaler Zoo auch außerhalb des Zoos zu bewundern. In einer Ausstellung des Zoo-Vereins vom 07.01. – 10.01.2009 werden ausgewählte Fotos der drei Vereinsmitglieder im Lichthof des Rathauses in Barmen präsentiert. Der Eintritt zu der Ausstellung ist kostenlos.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, 7. Januar, um 13.00 Uhr im Lichthof des Rathauses in Barmen offiziell durch Oberbürgermeister Peter Jung eröffnet. Der Zoo-Verein lädt herzlich zur Eröffnung und Besichtigung der Ausstellung ein.
(06.01.2009)
|
 |
Sven P. Peter: |
|
Neues vom 29.11.
Die Nebelparder waren beide zusammen.
Es lebt nur noch ein Panther (1,0) im Zoo, dieser bekommt aber bald gesellschaft von den beiden weiblichen Nachzuchten aus dem TP Berlin (Angie x Bromo), welches, genau betrachtet, seine Enkelinen sind.
Das Pinguinhaus wird mit Kunstfelsen verkleidet, sieht schon sehr gut aus.
Die Löwenjungtiere waren alleine im Innengehege, wohl eine Vorbereitung auf eine bevorstehende Abgabe.
Die drei Kater auf der Freianlage, die "alten" im Nebengehege, die Schwestern waren im Haus, ob zusammen kann ich nicht sagen, waren ja nun über ein Jahr getrennt, bzw. die eine auch solange alleine...
Einer der Königspinguine fehlte.
An Stelle von Atacama-Kolibri und Grauem Breitschnabelkolibri leben im Vogelhaus nun Schwalbennymphen. (03.12.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Virtueller Rundgang durch die neue Königspinguinanlage
3D-Animation auf der Internetseite des Zoos
Das neue Highlight des Wuppertaler Zoos, die neue Königspinguinanlage, nimmt immer weiter Gestalt an. Nachdem im August der 15 Meter lange Acrylglastunnel erfolgreich in die Anlage eingesetzt wurde, schritten die Arbeiten zügig voran. Auch die Kunstfelsarbeiten, die der Anlage ihren optischen Schliff verleihen werden, haben mittlerweile längst begonnen. Man darf nun sehr gespannt auf die Fertigstellung der Anlage warten, die eine der größten und modernsten Anlagen für Königspinguine in Europa sein wird.
Schon jetzt können sich alle Interessierten einen ersten eigenen Eindruck von der Anlage verschaffen. Im Internet ist seit kurzem eine vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. beauftragte 3D-Animation zu sehen, in der man in einem virtuellen Rundgang durch die neue Anlage geführt wird. Dank der bewegten Bilder lässt sich bereits erahnen, wie beeindruckend die neue Anlage und vor allem deren Höhepunkt – der Gang durch den Acrylglastunnel unter der Wasseroberfläche – sein werden. Aus dem Tunnel heraus werden die Zoobesucher, denen die Animation bereits seit dem NRW-Tag in einem Infopavillon im Zoo präsentiert wird, künftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen beobachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten Vögel begeistern lassen können.
Die 3D-Animation der neuen Königspinguinanlage ist über die Internetseite des Wuppertaler Zoos www.zoo-wuppertal.de abrufbar. (30.10.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Herbstüberraschung im Zoo – kleiner Pudu geboren!
Der Zoo Wuppertal bibt die Geburt eines kleinen (Süd-)Pudus bekannt.
Der noch namenslose kleine Hirsch erblickte ungewöhnlicherweise erst am 04.10.2008 das Licht der Welt. Normalerweise werden kleine Pudus vor allem in den Monaten April bis Juni geboren. Spätere Geburten sind sehr selten.
Beim (Süd-)Pudu handelt es sich um eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Der Name Pudu ist der Sprache der Mapuche entnommen. Er ist ursprünglich im westli-chen Patagonien beheimatet. Pudus sehen auf den ersten Blick nicht unbedingt hir-schähnlich aus: Die Beine sind kurz, der Körperbau gedrungen. Durch ihre geringe Größe können sie sich dadurch aber sehr flink im dichtesten Unterholz bewegen.
Zur Zeit leben etwa 100 Pudus in europäischen Zoos und circa 150 in Zoos weltweit. Sowohl das Europäische Erhaltungszuchtprogramm als auch das Internationale Zuchtbuch werden vom Zoo Wuppertal aus koordiniert.
Durch die Bejagung und die Zerstörung des Lebensraumes sind die Bestände stark zurückgegangen. Der (Süd-)Pudu ist heute auf die südlicheren Regionen seines ehemaligen Verbreitungsgebietes beschränkt.
(22.10.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
@MA: Du meinst, weil die Bullen den Abriss viel kostengünstiger bewerkstelligt hätten? :-) (01.10.2008)
|
|
Michael Amend: |
|
Vielleicht verzichtet Breslau daraufhin auf den Abriss seines uralten, vergammelten Raubtierhauses,bestzt es mit den nun übereichlich vorhandenen Goldkatzen und verzichtet auf den Bau eines Nachttierhauses. Hätte man das bloss in Frankfurt eher gewußt, würde dort sicher noch das alte Raubtierhaus stehen und die Besucher würden Katzen SEHEN und nicht wie im"Katzendschungel"nur leere Gehege.....
Und die alten, leider abgerissenen Elefantenhäuser hätte man jetzt gut für die leider nun überschüssigen Elefantenbullen nutzen können. ( Aaaachtung ! Ironie ! ) (01.10.2008)
|
|
IP66: |
|
Man kann jetzt in Wuppertal von einer regelmäßigen Zucht sprechen! Da braucht es nur noch ein paar Zoos, die ihre alten Raubtierhäuser nicht abreißen, sondern mit Goldkatzen besetzen, damit man einen entsprechenden Bestand aufbauen kann. (01.10.2008)
|
|
Rüdiger: |
|
Ich freue mich wahnsinnig über diesen Zuchterfolg bei den Goldkatzen in W..
Wie gross ist jetzt der aktuelle Bestand und gibt es nur ein Zuchtpaar? (30.09.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Wir freuen uns über eine sehr seltene Nachzucht bei den Asiatischen Goldkatzen. Am 24.Juli gab es eine Zwillingsgeburt, welche nun in Ihrem Gehege munter mit allem was sich bewegt spielt. Das feuerrote Fell der Jungtiere ist noch weich und flauschig und wird erst später kurz und glänzend. Erfolgreiche Zwillingsgeburten bei Asiatischen Goldkatzen sind sehr selten. Dieser Zuchterfolg ist außerdem besonders bemerkenswert, da weltweit Asiatische Goldkatzen generell nur selten in Zoos gezeigt und gezüchtet werden. Im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur 19 Tiere gehalten.
Die Mutter „Feline“ ist 2002 im Zoo Wuppertal zur Welt gekommen und zieht mittlerweile ihr drittes und viertes Jungtier groß. Der Vater „Jakarta“ kam 2004 im Rahmen eines Interregionalen Tieraustauschs aus dem Zoo Melbourne, Australien in den Zoo Wuppertal. Momentan hat der Zoo Wuppertal die erfolgreichste Zucht in Europa und auch den größten Bestand dieser selten gezeigten Wildkatze. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vorüber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.
Im Ursprungsgebiet, das die Tropenwälder von Nordostindien bis nach Malaysia und die Insel Sumatra umfasst, werden Goldkatzen nur selten beobachtet. Trotzdem genießen sie ob ihrer Wildheit großen Respekt bei den Zwillingsgeburt bei den "Feuertigern"
Einheimischen. Die Asiatische Goldkatze wird in Thailand der Feuertiger genannt und gilt sogar als Herrscher aller Katzen. (30.09.2008)
|
|
Peter Schneider: |
|
Ich hatte einen ähnlichen Beitrag gestern bereits ins Forum gepostet, aber dieser wurder wieder gelöscht. Mal sehen wie lange dieser hier stehen bleibt. Wenn dem so ist, wie in dem Bericht geschrieben, ist es eine ziemlich miese Sache, die dann hoffentlich die richtigen Konsequenzen zur Folge hat. (12.09.2008)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Nachdem es in den anderen Foren ja schon wild diskutiert wird, stelle ich den Link auch mal hier ein:
http://www.rga-online.de/lokales/bergisches3Land.php?userid=
&publikation=2&template=
phparttext&ausgabe=46112&redaktion=2&artikel=108852506 (12.09.2008)
|
 |
Zoo Wuppertal: |
|
Ein neues Highlight für den Zoo – Acrylglastunnel in die Königspinguinanlage eingesetzt
Der Bau der neuen Anlage für Königspinguine im Zoo Wuppertal schreitet voran. Die Finanzierung dieser Anlage verdankt der Zoo-Verein Wuppertal e.V., der dem Zoo die Anlage schenkt, bekanntermaßen seinem Gründungsmitglied der Firma Vorwerk & Co. KG. Nun können sich alle Beteiligten über einen weiteren gelungenen Fort-schritt an der Baustelle freuen: der 15 Meter lange Acrylglastunnel, hergestellt von einer Spezialfirma in Sachsen-Anhalt, wurde jetzt an seinen Platz in der Anlage ein-gesetzt.
Durch den Acrylglastunnel, der sich in der fertigen Anlage unterhalb der Wasserlinie befinden wird, können die Zoobesucher künftig die Pinguine beim Schwimmen und Tauchen auch von unten betrachten und sich von den eleganten Bewegungen der hervorragend an das Wasser angepassten Vögel begeistern lassen. Der Tunnel ist eines der Highlights dieser Anlage, die eine der größten und modernsten Anlagen für Königspinguine in Europa sein wird.
(07.08.2008)
|
 |
Jennifer Weilguni: |
|
Ich glaube, ich kann das noch toppen.. mit einem Bild ebenfalls aufgenommen in Wuppertal :-) Wer hier nun hübscher und hässlicher ist ? Naja wie so oft steckt die Schönheit eben im Verborgenen. (18.07.2008)
|
 |
Oliver Jahn: |
|
Im Zusammenhang mit meinem Besuch in Wuppertal muss ich einmal feststellen, dass es doch wirklich auch häßliche Tiere gibt. Eigentlich sollte man so etwas ja nicht sagen, aber ich finde schon, dass es so etwas gibt. Darum hier mal ein Bild, und nun mal ehrlich, hübsch ist doch wohl was anderes. (18.07.2008)
|
|
IP66: |
|
Kein Problem! Ich möchte nur die Einladung aufrecht erhalten für den Fall, daß ein Treffen gewünscht ist. (18.07.2008)
|
|
Oliver Jahn: |
|
@IP66, es war ein sehr kurzfristiger Besuch und außerdem eine Einladung einer Freundin. Wäre ich allein nach Wuppertal gefahren, hätte ich mich gemeldet! (17.07.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Vierfacher Nachwuchs bei den Sandkatzen, erste Impfung steht an
Am 21.05.2008 hat sich ein Vierlingswurf bei den Sandkatzen eingestellt. Die Mutter, welche aus dem Zoo Ebeltoft in Dänemark stammt, kümmert sich hervorragend um ihren ersten Nachwuchs. Die 8-Wochen alten Kätzchen spielen nun vor allem am Morgen munter im Gehege. Nach dem die ersten Lebenswochen nun vorüber sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen den vier noch namenslosen Tieren Ihre die erste Impfung zu geben.
Sandkatzen kommen vom Westen der Sahara über Arabien bis nach Turkmenien und Pakistan vor. An das Leben in diesen trockenen Gebieten sind sie besonders angepaßt. Ihre Fußsohlen sind von langen borstenartigen Haaren bedeckt, die die Fortbewegung im lockeren Sand erleichtern. Ihre breiten „Mondgesichter“ deuten auf ihr hervorragendes Hörvermögen hin. Der Hörsinn hilft bei der Kommunikation untereinander und dient der Ortung ihrer Hauptbeute, den Gerbilen (Wüstenrennmäusen). Nach einer Tragzeit von 59 - 63 Tagen kommen die Jungen zur Welt, die schon sehr früh, mit 6 - 8 Monaten selbständig sind. Im Zoo Wuppertal zeigen wir die arabische Unterart der Sandkatze. In Zoologischen Gärten sind die hübschen Sandkatzen noch immer recht selten.
(17.07.2008)
|
|
IP66: |
|
Schade, daß Sie sich nicht gemeldet haben - irgend ein Treffen hätte sich arrangieren lassen. Ich fürchte nur, daß die Anlage in Wuppertal den Weg aller großen Löwenfreianlagen dieser Erde gehegen wird und es mit dem Rudel nichts rechtes wird ... (14.07.2008)
|
|
Oliver Jahn: |
|
Gestern war ich in Wuppertal und habe mir nun auch mal mit Jenny und Timo zusammen die neue Tiger- und Löwenanlage angesehen. Die Tigeranlage ist schon beeindruckend, die Löwenanlage gigantisch. So stellt man sich Löwen in der Savanne vor. Schade nur, dass der deutlich größere Teil des Rudels in zwei Vorgehegen aufgeteilt in zwei Gruppen gezeigt wurde. Die Außenanlage hingegen wurde nur von drei Männchen genutzt. Das ganze Rudel auf der Anlage muss grandios wirken.
Ansonsten begeister der Zoo mich immer wieder auf neue wegen seiner großartigen Artenvielfalt und seiner tollen Gebäude. Für mich wirklich einer von Deutschlands besten Zoos. (13.07.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Am 31.05.2008 wurde bei uns ein Kalifornischer Seelöwe geboren. Unser stadtbekannter Seelöwenbulle "Pepe" ist mit seinen 22 Jahren nun bereits 37-facher Vater. Neben den Elefanten, Menschenaffen, Pinguinen und den Löwen und Tigern sind die kalifornischen Seelöwen die beliebtesten Tiere im Wuppertaler Zoo.
Obwohl das männliche Jungtier sich schon nach wenigen Tagen auf der kleinen Insel inmitten des Seelöwenbeckens mit seiner 6-Jährigen Mutter "Cosima" präsentierte, wagt es sich nun immer selbstbewusster in das Becken, um zu schwimmen. Es wird fast ein ganzes Jahr bei seiner Mutter die sehr fette und eiweißhaltige Milch trinken und erst langsam den Geschmack an Fisch finden. Als erwachsene Tiere tauchen Kalifornische Seelöwen beim Beutefang etwa 40 m tief und suchen nach Fischen und Tintenfischen. Oft tauchen die Seelöwen in Gruppen und kreisen gemeinsam Fischschwärme ein. (19.06.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Abendführung am Montag, den 9. Juni um 18.00 Uhr
Zu einer etwa 1½-stündigen Abendführung lädt der Zoo interessierte Besucher ein. Mit dem Toresschluss um 18.00 Uhr geht es los auf einen abendlichen Rundgang durch den geschlossenen Zoo, bei dem man allerlei Interessantes erfährt und Gelegenheit hat, das Verhalten der Tiere am Abend zu beobachten. Die Teilnahme an der Abendführung kostet 6,- € pro Person zzgl. Zoo-Eintritt. Für diese Führung sind noch ein paar freie Plätze vorhanden, eine vorherige Anmeldung an der Zoo-Kasse ist erforderlich (Tel.: 0202/563-3616). (06.06.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Elefanten im EM-Fieber - Sweni malt in den Nationalfarben
Kurz vor Beginn der Europameisterschaft hat das Fußballfieber auch unsere Elefanten gepackt. Animiert von den vielen Deutschland-Fahnen, die nun wieder an zahlreichen Autos auftauchen, wird unsere Elefantenkuh "Sweni", die auch als "der malende Elefant" bekannt ist, die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold und andere Farben auf Leinwand bringen. Das Malen von Bildern ist ein ungewöhnliches "Hobby" der Elefantenkuh "Sweni", für das nach der Geburt ihres Sohnes "Tamo" im Januar dieses Jahres natürlich nur wenig Zeit war. Am morgigen Freitag wird "Sweni" jedoch wieder einmal den Pinsel schwingen und einige Bilder herstellen, die bei Interesse im Zoo erworben werden können. (05.06.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Seltene Rindergämse und Sibirische Steinböcke im Wuppertaler Zoo geboren
Zu unserer großen Freude kam am 11. Mai das dritte im Wuppertaler Zoo geborene Mishmi-Takin Kalb zur Welt. Diese Tierart, die aus dem Himalaja-Gebirge stammt, wird in NRW nur im Wuppertaler Zoo gehalten. Die Eltern „Fifty“ und „Roli“, wurden 2001 geboren und sind ein Geschenk des Tierparks Berlin. Wenige Menschen, außer den eifrigen Zoobesuchern, wissen was ein Takin ist. Auch unter den deutschen Na-men Gnuziege oder Rindergämse kann sich kaum jemand etwas vorstellen. Takine sind mit den Gämsen verwandt, sind aber viel größer und schwerer als diese, haben stark gebogene Hörner und ein zottiges, dunkelbraunes Fell. Der Mishmi-Takin ist eine von drei Unterarten und kommt in den Regenwäldern Burmas an der Grenze zu China vor.
Niedlich anzusehen sind auch die inzwischen schon halsbrecherisch auf dem Felsen herumtobenden Kitze der imposanten Sibirischen Steinböcke. Die beiden jungen Böcke werden als erwachsene Tiere ähnlich imposant aussehen, wie unsere zwei großen Böcke, die mit ihren mächtigen gewölbten Hörnern, jedem Zoobesucher auf-fallen. Sibirische Steinböcke kommen vom Himalaja-Gebirge bis zum namensgeben-den südlichen Sibirien vor und sind die größten Steinböcke überhaupt. Im natürlichen Lebensraum steigen sie in Höhenlagen von bis zu 5000 Meter auf.
(20.05.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Lebensraum Zoo – einheimische Fledermäuse entdecken
Abendexkursion auf den Spuren heimlicher Gäste des Zoologischen Gartens
Zu einer besonderen Abendführung mit der Beobchtung einheimischer Fledermäuse laden wir herzlich ein.
Der Abend beginnt in der Zooschule mit einer kurzen Einführung in die Fledermauskunde und praktischen Tipps von Experten rund um das Thema Fledermausschutz in Wuppertal. Anschließend geht es mit Batdetector und Taschenlampe ins Gelände.
Diese Veranstaltung des Ressorts Umweltschutz und des Zoologischen Gartens Wuppertal zum Entdecken der Vielfalt und Schönheit unserer einheimischen Fauna ist ein gemeinsamer Beitrag zum Internationalen Tag der Artenvielfalt, zu dem der 22. Mai von der UN erklärt wurde. Die Führung findet unter der Leitung von Karin Ricono (Ressort Umweltschutz), Martina Schürer und André Stadler (Zoo Wuppertal) statt.
Termin ist Dienstag, 20. Mai 2008, um 20.00 Uhr, Treffpunkt ist der Zooeingang.
Die Teilnahme an der Führung kostet 6,- Euro p.P., die Einnahmen kommen je zur Hälfte dem Zoo-Verein und einem Fledermausschutzprojekt zugute. Ein zusätzlicher Zoo-Eintritt wird nicht erhoben.
Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, ist eine Voranmeldung an der Zoo-Kasse erforderlich.
(15.05.2008)
|
|
Ralf Sommerlad: |
|
Ich hab eine richtige Schwäche für den Wuppertaler Zoo ( nein, nicht nur wegen der Neuguinea-Krokodile...aber auch!).Ein guter Grund also, a Pfingsten mal wieder nach Wuppertal zu fahren und Ihnen allen hier ein schönes sonniges Pfingstfest zu wünschen! (09.05.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Zu Pfingsten im Zoo Wuppertal - junge Elenantilope und zwei Milus geboren
Am 25.04.08 wurde bei uns eine Elenantilope geboren. Das kleine Weibchen ist bereits das achte Jungtier ihrer Mutter ‚Mara’ und wird von ihr gut versorgt. Unser Zuchtbulle ‚Jupp’ ist nun zum elften Mal Vater geworden. Die stattlichen Elenantilopen stammen aus den Savannen und Steppen Afrikas und können bis zu einer Tonne schwer werden. Charakteristisches Merkmal dieser Art sind die eng gedrehten, geraden Hörner, sowie die 2 bis 15 hellen Querstreifen auf dem Oberkörper. Bei dem sonnigen Pfingstwetter darf die Kleine nun erstmalig auf die Außenanlage und tollt dort übermütig herum.
Weiterhin freuen wir uns über doppelten Nachwuchs bei unseren Milus. Gleich zwei unserer Weibchen bekamen innerhalb von vier Tagen gesunde Jungtiere. Milus oder Davidshirsche, so genannt nach Ihrem französischen Entdecker Pater Armand David, stammen aus Ostchina und leben nur noch in Menschenobhut. Als sie 1865 der westlichen Wissenschaft bekannt wurden, hatten sie wahrscheinlich nur noch in einem der kaiserlichen Parks südlich von Peking überlebt. Milus haben einige sehr auffällige nur ihnen eigene Charakteristika, wie z.B. das nach hinten gerichtete Geweih oder die sehr breiten Klauen.
(09.05.2008)
|
|
IP66: |
|
Das macht die Sache interessant: Landau zeigt nämlich eine äußerst erfolgreiche Zuchtgruppe, in der pro Jahr mehrere Jungtiere in Naturaufzucht groß werden, während in Wuppertal immer wieder Handaufzuchten erfolgen. Die Anlagen unterscheiden sich nur marginal, allerdings sind die wuppertaler Tiere, vor allem die Handaufzuchten, sehr an Besuchern interessiert. Darf man vermuten, daß gerade bei Klammeraffen Handaufzuchten die Gruppen destabilisieren? (30.04.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
Der gleichen wie die Wuppertaler: Ateles fusciceps robustus. (29.04.2008)
|
|
IP66: |
|
Welcher der offensichtlich schwer zu unterscheidenden Unterarten gehören denn die landauer Klammeraffen an? (29.04.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
Mit dem deutschen Namen der Klammeraffen stiftet der Zoo unnötig Verwirrung. "Schwarzer Klammeraffe" ist traditionell die Bezeichnung für Ateles paniscus, dessen beide frühere Unterarten paniscus (mit rotem Gesicht) und chamek (mit schwarzem Gesicht) mittlerweile als eigene Arten betrachtet, aber beide noch immer als "Schwarze Klammeraffen" bezeichnet werden. Wuppertal hält aber keinen von beiden, sondern Ateles fusciceps robustus, und die Art fusciceps heißt im Deutschen korrekterweise Braunkopf-Klammeraffe - auch wenn die Unterart robustus eher einheitlich schwarz und optisch kaum von A. paniscus chamek zu unterscheiden ist. Den selben deutschen Namen für drei verschiedene Arten zu verwenden (wobei die Wuppertaler Verwendung sogar gänzlich falsch ist) hilft bei der ohnehin etwas verworrenen Systematik der Klammeraffen nicht besonders weiter.
Ich verstehe nicht, warum man nicht den Umstand nutzt, dass sich die Arten geografisch ausschließen und ihnen statt missverständlicher phänotypischer Beschreibungen "offiziell" geografische Beinamen verleiht. (29.04.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Goldiger Brillenlangur und kleiner Klammeraffe im Zoo Wuppertal geboren
Wir freuen uns sehr über zweifachen Nachwuchs bei uns im Affenhaus. Bereits am 20.01. wurde bei den Schwarzen Klammeraffen ein kleines Weibchen geboren. Wir gaben ihr den Namen "Julia". Aufgrund von Integrationsproblemen innerhalb der Gruppe mussten wir uns aber dazu entschieden, das Kleine von der Mutter zu trennen und mit der Hand aufzuziehen. Seitdem wird sie liebevoll von unseren Tierpflegern versorgt. Sie hat es inzwischen von ihrem 350 g Geburtsgewicht auf stolze 980 g gebracht und klettert nun immer geschickter in Ihrem eigenen Gehege herum. Klammeraffen gehören zu den Neuweltaffen und besitzen als besonderes Merkmal einen Greifschwanz. Diese "fünfte Hand" wird sowohl beim Klettern benutzt als auch bei anderen Aktivitäten. Die auf der Unterseite unbehaarte Schwanzspitze ist so empfindlich, das sogar Gegenstände damit ergriffen werden können. Der Schwarze Klammeraffe aus den Pazifischen Regenwäldern Kolumbiens und Ekuadors gehört zu den am stärksten von der Ausrottung bedrohten Affenarten. Sein Bestand wird auf nur noch wenige hundert Tiere geschätzt. Im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für die Art, in dem der Zoo Wuppertal mitarbeitet, werden momentan nur circa 180 Tiere gehalten.
Außerdem wurde am 25.04. ein noch namenloses Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Glücklicherweise lief die Geburt und die Integration problemlos ab und die Mutter kümmert sich bestens um das kleine Jungtier. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blätterfressende Schlankaffenart aus den Regenwäldern Malaysias bringt nach
7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine äußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernährenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der Regenwälder weiter voran und die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet einen besonderen Anziehungspunkt für Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nächster Nähe beobachten. (29.04.2008)
|
|
Schüling Buchkurier: |
|
"Pinguinal"
Magazin des Zoo-Verein Wuppertal e.V.
Bei uns im Abo erhältlich:
2 Hefte pro Jahr, 21 x 29,7 cm, ca. 46 Seiten, 6,00 Euro (incl. Versand)
Themen der zweiten Ausgabe:
- Das Kleeblatt ist komplett - 4 Elefantenkälber in 2,5 Jahren
- Wellness in den Tropen
- Mymosa - ein Name, ein Charakter
Die Hefte können selbstverständlich auch einzeln für 3,00 Euro (incl. Versand) bestellt werden.
Folgende Ausgaben sind bereits erschienen: Nr. 1 / 1-2007 und Nr. 2 / 1-2008 (20.03.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Die Elefantenkinder Tamo, Tika, Kibo und Bongi wurden in den ersten Wochen die-ses Jahres schon von mehr als 100.000 Besuchern bewundert.
Auch zu Ostern werden sie zusammen mit den Löwen-Jungtieren, jungen Brillenpinguinen auf der neuen Anlage und Zwergziegen auf der Afrika-Anlage kleine und große Zoobesucher begeistern.
Im Tierbestand hat es zwei wichtige Neuankömmlinge gegeben. Die beiden Schneeleoparden „Gulcha“ aus Zürich und „Qiemo“ aus dem Zoo von Doué la Fon-taine in Frankreich sind die Nachfolger von „Kaschmir“ und „Bayan“, die viele Jahre hier gelebt haben und zusammen 9 Jungtiere hatten. Heute leben die Jungtiere alle in anderen Zoos. „Kaschmir“ hat mit 21 Jahren und 10 Monaten das bisher höchste Lebensalter aller Schneeleoparden erreicht.
(19.03.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Zoo-Verein Wuppertal e.V. und Partner helfen der Geburtshelferkröte
Für das weltweite Jahr des Frosches, der „Amphibian Ark “ aller Zooverbände der Erde, haben sich Zoo- Verein und Zoo viel vorgenommen. Sie wollen die im Bergischen Land von der Ausrottung bedrohte Geburtshelferkröte im Zoo ansiedeln. Wo? Dort wo sie am besten geschützt sein wird, im Löwengehege, in dem ein Geburtshelferkrötenbiotop bereits eingeplant war.
Für ein Ansiedlungsprojekt bedarf es vieler Partner, das Naturschutzzentrum Bruchhausen, aus dem die Kaulquappen der Geburtshelferkröte stammen, die Umweltämter der Stadt Wuppertal und des Kreises Mettmann und des Zoo-Vereins Wuppertal e.V., der die Mittel dafür zur Verfügung stellt. Diese wurden mit dem großartigen Artenschutzkonzert in der Stadthalle am 06.10.2007 eingenommen.
Weltweit sind Amphibien, zu denen u. a. Molche, Salamander, Frösche und Kröten gehören, akut von der Ausrottung bedroht. Sie reagieren besonders empfindlich auf die allbekannten Klimaschäden, ein Hautpilz gibt ihnen den Rest. Lebensraumzerstörung ist hier im Bergischen Raum die Hauptursache der Bestandsrückgänge, besonders auch bei der Geburtshelferkröte.
Wir laden Sie ein, beim Einsetzen der Kaulquappen in den Wassergraben der Löwen am Dienstag, dem 18. März um 11.00 Uhr dabei zu sein. Treffpunkt Zookasse.
(17.03.2008)
|
|
Matthias Preißer: |
|
War zwecks Zooverein im Feb zu nem Vortrag mit dem Wanzenthema, gab auch Fotos am Tier bzw. paar Exemplare "auf die Hand" im Plasteröhrchen versteht sich (05.03.2008)
|
|
IP66: |
|
Die drei Esel auf der wuppertaler Heufresserwiese laufen bei mir als Geschenk aus Privathand, ich weiß aber nicht, ob dies im Jahresbericht stand oder mir erzählt wurde. Für besonders klein würde ich sie nicht halten - die Esel in Krefeld sind jedenfalls deutlich kleiner - und vermute, daß die Zuordnung nach Afrika dadurch zustandekam, daß die Tiere auf einer Anlage "für afrikansiche Haustiere" leben. (02.03.2008)
|
|
BjörnN: |
|
In Nürnberg hat die Blutabnahme mittels Wanzen hervorragend an 2 Seehunddamen funktioniert. Man zieht in Erwägung, die Weiterentwicklung der Technik zu unterstützen, da es ein sehr schonendes Verfahren ist. (01.03.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
@Niedersachse: Die Liste der Tierarten, an denen die Methode bisher in verschiedenen Zoos erfolgreich versucht wurde, ist aber laut Artikel schon beeindruckend lang - vom Erdmännchen bis zum Löwen, vom Tapir bis zum Elefanten, sogar Seehund und Mähnenrobbe stehen drin! (01.03.2008)
|
|
Niedersachse: |
|
Hab im Fernsehen gesehen. Da wurde das bei den beiden ältesten Elefantenkindern probiert. Leider ohne Erfolg. (01.03.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
In der letzten Kölner Zoozeitschrift gibt es einen Artikel über die Blutentnahme bei Zootieren mittels Raubwanzen. In diesem Zusammenhang werden die Esel des Wuppertaler Zoos gleich zweimal als "Afrikanische Zwergesel" bezeichnet - eine Bezeichnung, die mir (nicht nur für Wuppertal) völlig neu ist. Weiß jemand zufällig etwas über den Zuchtstamm? Mir ist so, als hätte ich früher irgendwo etwas von Sardinischen Zwergeseln in Wuppertal gelesen, aber Zwergesel werden ja insgesamt eher selten herkunftsrein gezüchtet. (01.03.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Besucherrekord im Wuppertaler Zoo
In den ersten Wochen des Jahres hat sich die Besucherzahl im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gegenüber dem gleichen Zeitraum in beiden Vorjahren verdoppelt. Bis zum 25. Februar waren 87.000 Menschen im Zoo.
Grund für den Besucherzuwachs sind neben dem milden Winter die vier Elefantenkinder Bongi, Kibo, Tika und der erst am 13.01.2008 geborene Tamo, außerdem natürlich die großen neuen Tiger- und Löwenfreianlagen und der muntere Löwennachwuchs.
(26.02.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
...aber die neue Anlage ist eben nicht für die bereits vorhandenen Sumatratiger gebaut worden, sondern für stattdessen neu angeschaffte Amurtiger. Und das neue Elefantenhaus wurde damals bestimmt auch nicht gebaut, damit die im alten Haus verbleibenden Tapire endlich mehr Platz haben, sondern Letzteres war die logische Folge des Elefantenauszuges... :-) (19.02.2008)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Die Sumatratiger mussten nicht den Sibiriern, sondern den Indischen Leoparden weichen, da diese mehr Platz im Raubtierhaus bekommen sollen. (19.02.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
Im neuen MILU ist die Rede abgedruckt, die Dr. Blaszkiewitz als Präsident des VDZ anlääslich der Eröffnung der neuen Großkatzenanlagen in Wuppertal hielt. Darin hieß es u.a.: "Mit der Haltung Sibirischer Tiger nimmt der Zoo Wuppertal eine weitere äußerst gefährdete Säugetierart in seinen Bestand auf." ("Art"?)
Unerwähnt blieb allerdings, dass zu diesem Zweck mit den Sumatratigern eine andere, ebenfalls äußerst gefährdete Form weichen musste, so dass der Begriff "weitere" im Sinne von Anzahl eigentlich gar nicht zutrifft... (19.02.2008)
|
|
IP66: |
|
Die Vorgänge erinnern mich an den Umbau des Dickhäuterhauses, der sich massiv verzögerte, wohl auch durch eine Insolvenz. Immerhin stand am Ende der verlängerten Bauzeit ein äußerst gelungener Umbau - hoffentlich geht es der Pinguinanlage ähnlich! (18.02.2008)
|
|
Matthias Preißer: |
|
Baustop bei den Königspinguinen
Die Eröffnung verzögert sich...
Baufirma insolvent, Nachfolger bereits gefunden (18.02.2008)
|
|
IP66: |
|
Zur Drainage: Ich glaube nicht, daß man in Wuppertal Rollrasen verwendet hat: Das Gelände ist recht steil, es gibt eine Fülle von Bäumen und Kunstfelsen, zwischen die man die Rasenbahnen hätte einpassen müssen. Es kann aber sein, daß der Boden während der Bauarbeiten bis in die Tiefe hinein durch Befahren mit Baumaschienen verdichtet wurde. Skurril finde ich es aber schon, daß man nunmehr seine sibirischen Tiger nicht ausstellen kann, weil das neue Gehege zur ganzjährigen Haltung der Art nicht geeignet ist - da hatte das alte Raubtierhaus doch gewisse Vorteile. Ich frage mich zudem, weshalb man die Tiere nicht in das weniger steile und besser begrünte Gehege der Tigerin umsiedelt, das diese kaum nutzt.
Zu dem Löwen: Der alte Kater ist ein prachtvoller Mähnenlöwe, den der Durchschnittsbesucher kennt und den man deshalb ungern abgeben möchte. Außerdem benutzt er das Außengehe nur sehr eingeschränkt, und das scheint ja angesichts des Bodenzustands sehr vorteilhaft zu sein. (18.01.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
Ich habe die Wuppertaler Tigeranlage noch nicht gesehen, aber bei der Schilderung musste ich doch sehr an das alljährliche Winterproblem in der hannoverschen Tigeranlage denken, an deren Drainage auch schon mehrfach nachgebessert wurde. Auch die heutige Terrassierung des Geheges war ja letztlich eine bauliche Reaktion darauf, dass der ursprünglich angelegte Naturbodenhang mit schöner Regelmäßigkeit durch die schweren Tiere in eine Schlammrutsche verwandelt wurde.
Ich frage mich, ob nicht die Verwendung von Rollrasen zwecks schneller Begrünung dabei eine Rolle spielt, deshalb würde mich interessieren, ob man solchen auch in Wuppertal verwendete. Dessen Substrat besteht nämlich aus lehmhaltiger Erde, die zwangsläufig jede Menge Feuchtigkeit im Oberboden speichert. Ich habe selbst Rollrasen im Garten verwendet und kenne den Effekt, dass sich die Lieblingsrennstrecke meiner beiden Hunde (die mit 23 bzw. 34 kg immerhin erheblich leichter sind als ein Paar Sibirischer Tiger) im Winter in eine Schlammpiste verwandelt. Das war beim vorherigen, in Originalerde ausgesäten Rasen nicht der Fall, denn wir haben eigentlich einen sehr wasserdurchlässigen Boden; da gab es zwar Kahlstellen und Trampelpfade, aber eben keinen Matsch. Selbst die noch viel leichteren Muntjaks und Kleinen Pandas im hannoverschen Zoo schaffen es, ihren zu jedem Saisonstart mit Rollrasen neu begrünten Hügel winters in einen Schlammhaufen zu verwandeln. (17.01.2008)
|
|
Thomas Schröder: |
|
Wenn der Hügel der Elche in Gelsenkirchen von allein kleiner geworden wäre, nämlich durch schlechte Drainage, hätten sich die Verantwortlichen sicherlich gefreut... Die ursprünglichen Hügel mußten PER HAND auf fast die Hälfte reduziert werden, als man bemerkte, daß Sichtachsen doch nicht so wichtig sind wie eine gute Tier-Tauglichkeit des Geheges... (17.01.2008)
|
|
Sven P. Peter: |
|
Da es sind bei den Jungtieren ziemlich sicher um 1,1 handelt, könnte man zumindest die Katzen behalen (den Kater könnte man kastrieren) und die MS-Kater dann hinzuführen. Was ich nicht verstehe, warum man nicht nur den alten Kater abgibt und die alte Katze nicht dann mit ins Rudel bringt.
Kater mit Katzen zusammenzuführen bringt selten probleme. (17.01.2008)
|
|
IP66: |
|
Ist dies denn, jenseits der Inzuchtsdebatte, ein Anlaß, der sich in besonderer Weise zum Aufbau friedlicher Löwenrudel nutzen läßt? (17.01.2008)
|
|
Niedersachse: |
|
Wieso ältere Geschwister;) Die Mutter ist doch zugleich die Schwester. Vater hat mit Tochter gezüchtet!!
Weiß eigentlich jemand das Geschlecht der beiden? Wenns 2 Weibchen wären, könne man sie ja super mit in die neue Gruppe nehmen. (17.01.2008)
|
|
IP66: |
|
Wird man denn den neuen Löwennachwuchs mit den älteren Geschwistern zusammenbringen können - und wie bewerkstelligt man die Zusammenführung mit den neu angekauften Löwenkatern?
Wenn man die Tigeranlage nicht hinreichend drainagiert hat, stehen für die nächsten zweihundert Jahre Probleme an - vielleicht hätte man doch keine Kunstfelsberge bauen, sondern die natürlichen Hänge hinreichend festigen sollen - aber auch im gelsenkirchener Elchgehe war man ja der Meinung, dauerhafte Hügel würden dadurch entstehen, daß man lockere Erdhaufen im Gehege verteilt. (17.01.2008)
|
|
Michael Amend: |
|
Waaaaas ? Du kennst nicht die Lebensläufe aller deutschen Elefantenbullen, von 1234 bis heute ? Ungläubigs Kopfschütteln.... (15.01.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
@MA: War gar nicht zynisch gemeint, aber ich kann die Lebensläufe der Zoo-Elefantenbullen nicht auswendig herunterbeten - siehe mein Irrtum mit Wuppertal, sorry. Daher war ich mir nicht sicher, wann die Wechsel Max/Gajendra in München und Benny-Boy/Kiba/Victor in Berlin waren. (15.01.2008)
|
|
Michael Amend: |
|
@Kartsen Vick. EINSPRUCH ! Seit geraumer Zeit werden in Deustchland fast mehr Elefanten als Ducker geboren....Und das wird sicher auch so bleiben, denn die Zoso " verheizne " ja angeblcih noch soviele Ducker, gerade die Rotducke-Population ist ja sehr zerbrechlich und unstabil.
@Michael Mettler. na, wenn dein Satz" weiß gerade nicht,welcher jeweils aktuell wear..."zynisch ist...In München war es Max, in Berlin Benny. Aber Wuppertal hatte 92 noch keinen Bullen, Tusker und die anderen 5 Jungelefanten wurden erst 1995 importiert. (15.01.2008)
|
|
Karsten Vick: |
|
@Tim Sagorski: ...in 10 Jahren... wird Michael Amend vor dem vierhundertsten Duckerkitz immer noch niederknien... wo bleibt denn da die Gleichberechtigung :-)) (15.01.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
@Tim Sagorski: Nee, da gab es schon noch mehr als Hussein. Siporex in Hannover, Tembo und Ankhor im Tierpark Berlin, je einen Asiaten im Zoo Berlin und in München (weiß gerade nicht, welcher jeweils 1992 aktuell war, aber die Kandidaten lösten sich in kurzer Folge ab), Ali in Kronberg, Tusker in Wuppertal, Mekong in Leipzig.... Nicht alle schon zuchtreif, aber ohne Zweifel Bullen. (15.01.2008)
|
|
Tim Sagorski: |
|
Da gehts mir aber ähnlich... Damals müsste Hussein aber auch der einzige Elefantenbulle in nem deutschen Zoo gewesen sein... Wer weiß, welche Nachzuchten uns in 10 Jahren langweilen... (15.01.2008)
|
|
Michael Amend: |
|
Als 1992 bei Hagenbeck das erste Elefantenkalb nach 1945 geboren wurde, fuhr ich nach hamburg, um mir die Sebnsation anzusehen, es war das erste Elefantenkalb, das ich in meinem leben sah. Und jetzt kriege ich nur noch das große Gähnen, bei jeder gemeldeten Elefantengeburt...Wie sich die Zeiten doch gewandelt haben... (14.01.2008)
|
|
Tim Sagorski: |
|
Was macht Wuppertal eigentlich mit den Bullkälbern, wenn sie ins schwierige Alter kommen ??? Gibt es da noch Absatzmöglichkeiten ??? Oder steht uns eine spektakuläre Ganzkörperfütterung auf der größten Löwenfreianlage Europas bevor ??? Ohhhh, böse... (14.01.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Viertes Elefantenbaby im Wuppertaler Zoo geboren
Am Sonntag, dem 13.01.08 um 3.54 Uhr brachte die Afrikanische Elefantin „Sweni“ ihr erstes Kalb zu Welt. Es ist ein strammer Junge, der 97 kg wiegt und eine Schul-terhöhe von etwa 90 cm hat. Die Tragzeit war 641 Tage. Die Elefantenpfleger haben ihm den Namen „Tamo “ gegeben.
Damit sind im Zoologischen Garten Wuppertal innerhalb von zweieinhalb Jahren vier gesunde Elefantenkälber zur Welt gekommen „Bongi“, „Kibo“ und „Tika“ sind die Halbgeschwister von „Tamo“. Ihr Vater ist der Elefantenbulle „Tusker“.
Die Geburt war für „Sweni“, die Elefantenpfleger und den Tierarzt und seine Helferinnen anstrengend. Fünf Nächte hat die gesamte Mannschaft im Elefantenhaus gewacht, bis es soweit war. Wenn es keine unerwarteten Komplikationen gibt, wird „Tamo“ am Dienstag der Presse vorgestellt. (14.01.2008)
|
|
Michael Mettler: |
|
Ist das nicht drollig? Da steigt ein deutscher Zoo von Sumatra- auf Amurtiger um, weil letztere kältefester sind, und wohin geht der Sumatraner? Nach Skandinavien... (12.01.2008)
|
|
Matthias Preißer: |
|
NEWS aus WTAL:
Elefanten: Es geht los, seit heute ist das Elefantenhaus gesperrt, seit 4 Tagen wird Tag und Nacht Wache gehalten, ständig Ultraschalluntersuchungen
Okapi-Nachwuchs hat bei Geburt Fruchtwasser aufgenommen, außerdem Bruch im Hüftbereich
Sumatra-Tiger wird dieses Jahr nach Schweden abgegeben
Amurtigeranlage der Männchen wegen Witterung nur selten besetzt, da Grasflächen durch feuchtes Wetter verschlammen
Neuzugang bei Schneeleoparden: Ein Männchen aus Frankreich ist schon da, Weibchen aus Zürich kommt demnächst (12.01.2008)
|
|
Matthias Preißer: |
|
Ist jemand am Samstag im Zoo zwecks Zoovereinführung? (09.01.2008)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Löwennachwuchs im Wuppertaler Zoo
Um den Zoobesuchern das Warten auf das Elefantenbaby nicht allzu lang werden zu
lassen, präsentiert der Zoo die zwei Löwenkinder „Aketi“ und „Aru“. Die Löwin „Malai-ka“ hat sie am 4. Oktober in den hinteren Räumen der neuen Löwenanlage zur Welt gebracht. Es sind ihre ersten. Der Vater ist „Massai“. Jetzt sind die jungen Löwen munter und groß genug, um sie den Zoobesuchern für einige Stunden am Tag im neuen Löwenhaus zu zeigen. Sie werden voraussichtlich täglich von 11 bis 15 Uhr zu sehen sein.
(07.01.2008)
|
|
WolfDrei: |
|
Gegenwärtig sind Phayres-Languren wohl nur in Twycros (ein altes über 25 Jahre altes Weibchen-wenn noch lebend)und in Hanoi, wohl auch noch im Rescue Centre von Cuc Phuong. Sie sehen ja den Brillenlanguren recht ähnlich-nur sind sie eher grau. (06.12.2007)
|
|
Johannes Pfleiderer: |
|
@WolfDrei
Ja, es sind zwei Zoos. Die in Howletts kenne ich aus persönlicher Anschauung und die Haltung in Twycross wurde mir bestätigt.
Was ist eigentlich mit der Haltung im Tierpark Niederfischbach? Auf der Internetseite wird die Art noch geführt, allerdings als Phayres-Langur, wobei sie im Text auf zoo-infos.de nicht mehr auftaucht... (06.12.2007)
|
 |
Zoo Wuppertal: |
|
Die Schuler-Stiftung schenkt dem Zoo einen Kinder-Zooführer
Durch eine großzügige Spende der Hartmut und Lore Schuler- Stiftung
war es den Pädagogen der Zooschule im Wuppertaler Zoo möglich, einen ganz auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmten Zooführer zu schreiben.
Es entstand ein interessantes Büchlein, das Kinder durch den Zoo führt, auf viele Besonderheiten der Tiere aufmerksam macht und dazu anleitet, genau hinzuschauen und zu verstehen.
Illustriert wurde der Kinderzooführer von der Künstlerin Barbara Klotz.
Er ist ab sofort im Shop des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. am Eingang des Zoos erhältlich.
(05.12.2007)
|
|
WolfDrei: |
|
Gibt`s Brillenlanguren in Großbritannien nicht in ZWEI Zoos: Twycross und Howletts? (24.11.2007)
|
|
IP66: |
|
Ist das Geschlecht des kleinen Languren schon bekannt? (21.11.2007)
|
|
Zoo Wuppertal: |
|
Nachwuchs bei asiatischen Tieren im Affenhaus:
goldiger Brillenlangur und kleiner Bartaffe geboren
Am 15. November wurde nach vierjähriger Pause wieder ein Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blätterfressende Schlankaffenart aus den Regenwäldern Malaysias bringt nach 7-monatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders als die Erwachsenen aus, die ein grau-schwarzes Fell tragen. Das Jungtier hat mit seiner Farbe eine äußerst anziehende Wirkung und wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. In Europa sind diese interessanten und schwierig zu ernährenden Affen nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet schreitet die Zerstörung der Regenwälder weiter vorran und die Brillenlanguren sind außerdem durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist unsere Brillenlanguren Gruppe auf zehn Tiere angewachsen und bildet zu der momentan kalten Jahreszeit einen besonderen Anziehungspunkt für Zoobesucher. Das unterhaltsame Familienleben kann man aus nächster Nähe beobachten.
Eine weitere Kostbarkeit aus Asien ist der Bartaffe. Mit seinem runzligen rosafarbenen Gesicht, das noch kein Anzeichen des späteren bei Männchen und Weibchen prächtigen Bartwuchses erahnen lässt, steht das am 18.Oktober geborene Jungtier im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seiner 9 Mitglieder umfassenden Gruppe. Bartaffen gehören zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3000 Tieren in den Regenwäldern des Nilgirigebirges in Südwestindien vor. Der Zoo Wuppertal gehört zu den erfolgreichsten Haltern und Züchtern dieser schönen Art – in europäischen Zoos leben ca. 220 Tiere.
(21.11.2007)
|